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Yusuke Hotchi

200 junge Menschen bewerben sich jedes Jahr an Königlichen Akademie der schönen Künste Antwerpen, 60 werden genommen, davon kommt knapp die Hälfte durch das erste Jahr. Im Laufe der Studienzeit dezimiert sich die Zahl der Studenten weiterhin erheblich. Das Niveau ist hoch, auch der Druck. Sieben Studenten haben es im Jahr 2011 geschafft, sie haben ihren Abschluss an einer der renommiertesten Modeschulen der Welt gemacht. Einer davon ist Yusuke Hotchi. Der Japaner designt Männermode, er gewann den Dries van Noten Preis und einen Platz bei Ann Demeulemeester.

Grundidee seiner Abschlusskollektion: die Neuinterpretation von Klassikern. Ein Trenchcoat, zum Beispiel, wird von Hotchi schnitttechnisch transformiert. Oder eine Bomberjacke, die durch XXL-Ärmel auffällt. Innen- und Außenleben  seiner Kleidungsstücke, wie auf dem ersten Foto zu sehen, verbinden sich bei Hotchis Kreation zu einem größeren Ganzen.Alles in allem eine vergleichsweise tragbare Kollektion.

Fotos: David Kurt Karl Roth

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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