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NEWS

 

Working Class-Dandy auf dem Weg nach London

Auf Einladung der britischen Working Class-Marke Ben Sherman, fliege ich in etwa 40 Minuten nach London. Dort wird ein Shop neu eröffnet oder so. Ich bin jedenfalls schon wahnsinnig gespannt – und hoffe meinen Flug nicht zu verpassen.

Natürlich habe ich mich standesgerecht gekleidet. Ich trage das klassisch schlichte Outfit eines englischen Arbeiters: Lederschuhe, Chinohose, Poloshirt, Tätowierungen und eine Schiebermütze. Vielleicht finde ich ja noch irgendwo ein paar Hosenträger.

Dass ich sowohl ein Fred Perry-Shirt, als auch Fred Perry-Socken trage, wird mir bei Ben Sherman hoffentlich niemand krum nehmen. Oder vielleicht doch? Schließlich ist Fred Perry die andere große englische Working Class-Marke. Ich werde in jedem Fall drüber berichten.

 

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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