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VERLOSUNG: Adidas SLVR

Eine der interessantesten Marken, die es momentan so gibt, ist definitiv ADIDAS SLVR. Das haben wir schon mehrfach rausposaunt. Und trotzdem sehen wir auf der Straße viel zu selten Klamotten der Marke. Das wollen wir ändern.

Daher verlosen wir ein ziemlich dickes ADIDAS SLVR Paket, bestehend aus:

- SLVR Shopper Bag (im Wert von 90,- Euro)
- SLVR Nylon Blouson (im Wert von 270,- Euro)
- SLVR Leather Large Belt (im Wert von 65,- Euro)
- SLVR Beach Short (im Wert von 85,- Euro)

Das ist ja wohl mal ‘ne Superverlosung, oder!?

Wer an der Verlosung (Achtung! Nur Größen M und L verfügbar!) teilnehmen will, muss einfach nur unser Facebook-Freund sein und auf Facebook unter folgendes Bild kommentieren. Die Verlosung endet am 10. September, pünktlich um 13.26 Uhr. Wir wählen dann mit verbundenen Augen den frivolsten Bild-Kommentar aus. (Apropos Facebook – wir sind natürlich Fan von denen hier:  www.facebook.com/adidasSLVR)

All denjenigen, die nicht gewinnen (denn gewinnen kann, so ist das nun mal im Leben) natürlich nur einer, empfehlen wir einen Gang in den Store in der Mulackstraße in Berlin. Da kann man die Teile nämlich kaufen. Ist ja auch mal ‘ne Lösung, um an steile Klamotten zu kommen.

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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