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VERLOSUNG: 1×2 Tickets für das Berlin Festival + frontlineshop-Festival-Outfit im Wert von über 250 Euro

Das Berlin Festival ist mit großem Abstand unser Lieblingsfestival. Das hat vielerlei Gründe, allen voran natürlich das immer gute Line-Up.

In diesem Jahr, nämlich am 7. und 8. September, spielen zum Beispiel Sigur Rós, die nicht nur seit 2008 keine Konzerte mehr gespielt haben, sondern schlicht die beste Band der Welt sind. Weitere Highlights: Who Made Who, Daughter, Grimes, Modeselektor und die Junior Boys.

Weil wir ziemlich nette Typen sind und zudem noch ziemlich nette Freunde haben, verlosen wir gemeinsam mit frontlineshop ein mal zwei Tickets für das Berlin Festival plus ein Festival-Outfit im Wert von über 250,- Euro (Sonnenbrille, Jacke, Grill, T-Shirt). Alles gesponsort vom frontlineshop. Wie gesagt: sehr nett, unsere Freunde.

Wer an der Verlosung teilnehmen will, muss einfach nur unser Facebook-Freund sein und auf Facebook unter folgendes Bild kommentieren. Die Verlosung endet am 15. August um punkt 15.00 Uhr. Wir wählen dann mit verbundenen Augen den schönsten Bild-Kommentar aus.

Möge der Bessere gewinnen!

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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