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NEWS

 

Urban Proof by G-Shock – gewinnt 4x Gästelistenplätze

Nicht nur in der Mode erleben wir derzeit ein Revival der 90er, nein, auch in der Welt der Musik. Beatboxing, Breakdancing und Rappen – alles wieder verdammt cool. Bei G-Shock hat man diesen Trend frühzeitig erkannt, man lädt am Freitag, den 25.11.2011, mit dem Urban Proof zu einer NIGHT OF BLISSFUL BATTLES IN SOUND, ART&STYLE. Ihr könnt dabei sein, wenn US-Beatbox Legende Rahzel von dem Franzosen Eklipse herausgefordet wird.

Murkage aus Manchester

Einfach eine E-Mail (david@dandydiary.de) schreiben, in der ihr uns erklärt, warum ihr zum Urban Proof müsst. Ingesamt können wir vier Gästelistenplätze raushauen, also strengt euch an! Neben dem “Godfather of Noize”, wie sich Rahzel einst selbst benannte, könnt ihr noch neun weitere internationale Künstler bewundern, die sich battlen werden. Wir sind auf jeden Fall “live” vor Ort. Und ganz, ganz vielleicht werden wir den ein oder anderen Breakdancer zu einem Battle herausfordern. Das komplette Programm des Urban Proofs, denn da ist einiges los, findet ihr hier.

EVENT-DETAILS:
Freitag, den 25.11.2011 // Beginn: 20.30 Uhr Umspannwerk Kreuzberg // Ohlauerstrasse 43 // 10999 Berlin

 

 

FASHION SHOWS

 

In Hedis Hood: Saint Laurent Show in “Los Angeles”

Der Mann, der Yves Saint Laurent das “Yves” nahm, und Millionen-Umsätze bescherte, hat gestern Abend in seiner schwer angesagten Hood Los Angeles eine Off-Season Show für all seine VIP-Freunde und ausgelesene Journalisten präsentiert.

Zu Ehren Slimane kamen Lady Gaga, Courtney Love, Lenny Kravitz, Sky Ferreira, CL, und, und – um in der Frontrow der seit den 1940er Jahren bestehenden Konzerthalle Hollywood Palladium Platz zu nehmen.

Sie bekamen eine von den Sixties inspirierte Kollektion und Show zu sehen – typisch für Slimane, der sich zum Ende, langhaarig, rockig, feiern ließ. Slimane ließ seine Indie-Model-Musen Staz Lindes, Lida Fox und Lilli Summer, um seine von seinem Stil-Idol Mick Jagger inspirierten Looks der extrem hippen Crowd vorzuführen.

Nach der Show performten noch Beck, Joan Jett und uns unbekannte Acts The Sloths, Cherry Glazerr und Allah-Las. It’s all about music!

 

SPECIAL

 

Body Shaming: Britisches Label zwingt Models zum Essen

Das britische Label Rose & Willard, von dem wir bisher noch nicht einmal den Namen kannten, wird in Zukunft jedes Model dazu zwingen, eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, bevor es für Haus arbeitet.

Damit will die Gründerin von Rose & Willard, eine gewisse Heidy Rehman, die Models vor der aus ihrer Sicht dämonenhaften Branche schützen.

“Yes, it’s a form of nannying but we feel we have a responsibility to protect these young women from an industry which we believe can leave them exploited and puts them under pressure to starve themselves and damage their health and wellbeing,” sagt die selbsternannte Ernährungsexpertin.

Ablaufen soll das Ganze wie folgt: Unter Aufsicht von Mitarbeitern des Labels (oder vielleicht sogar der Chefin höchstpersönlich) müssen die Models eine Mahlzeit zu sich nehmen. Dabei ist es den Mädchen weder erlaubt, die Nahrungsaufnahme zeitlich zu verschieben, noch lassen die harten Aufseher „kleine Häppchen“ durchgehen.

Verweigert sich ein Model dem beaufsichtigten Dinner, so wird weder das Mädchen selbst noch die Modelagentur für den Job bezahlt.

Damit ist – nachdem in Frankreich bereits ein umstrittenes Gesetz gegen „Magenmodels“ erlassen wurde – ein ganz neues Ausmaß von Body Shaming und generellen Unterstellungen erreicht.

Die erzwungene Nahrungsaufnahme impliziert, jedes Model hätte seine Ernährung nicht im Griff und bräuchte Unterstützung und Aufsicht beim Essen.

Das ist nicht nur eine beispiellose Respektlosigkeit gegenüber kerngesunden, von Natur aus schlanken Mädchen. Es hilft den tatsächlich magersüchtigen Models auch überhaupt nicht weiter. Ganz im Gegenteil:

Sie werden erneut mit der ignoranten Haltung gegenüber ihnen und ihrer Krankheit konfrontiert, die Heidy Rehman der Modebranche unterstellt und mit ihrem Schritt doch eigentlich bekämpfen will.

Wir sind erschrocken über so wenig Feingefühl von den eigentlich so zuvorkommenden Briten.

Text: David Jenal

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