Urban Outfitters hat es mal wieder versaut

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Dass große Modeunternehmen ab und zu gern mal die Designs von unbekannten Künstlern klauen und als die Eigenen verticken, ist nix neues.

Vor ungefähr einem Jahr hat das Unternehmen Forever 21 das Design des amerikanischen Künstlers Sam Larson plagiiert und verkauft. Im Sommer dieses Jahres hat die spanische Copycat-Queen Zara dreist – zum Unmut von Journalisten etc. – mehrere Werke der Illustratorin Tuesday Bassen 1 zu 1 kopiert und verkauft.

Aktuell gerät Urban Outfitters wegen Ideenklau in die Schlagzeilen. Die Modekette hat sich mit unserem favourite Sad Boy Yung Lean angelegt, indem sie das Design seiner Merch Kollektion auf eine Jacke gepackt haben.

Neben dem Sad Smiley und asiatischen Schriftzeichen ist der auf dem Rücken bedruckte Spruch “Yoshi City Nights 2002” die Kirsche auf dem Unverschämtheitskuchen. Das Modeimperium hat sich also mal wieder ohne Absprache einer Ästhetik eines Künstlers bedient, dieses Mal ganz klar “inspiriert” an Yung Leans Track Yoshi City aus dem Jahr 2014.

Das ließen sich die Sad Boys natürlich nicht gefallen und haben via Social Media reinen Tisch gemacht, Zitat: “yoshi city belongs to us and our true fans” und “fuck Urban Outfitters and everyone who bought this ugly ass jacket smh”.

Absolut korrekt! Wir stimmen ein “fuck Urban Outfitters”. Long live “Yung Lean”.

Hier noch ein paar Beispiele, wo Urban Outfitters nicht allzu viel Geist reingesteckt hat (Pro-Anorexia Shirt, etliche beschissene irische Stereotypen, ein 100$ Shirt mit dem Davidsstern, Ein T-Shirt in der Farbe “OBAMA BLACK”)

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Category: News

Tags: plagiat, urban outfitters, Yung Lean

Von: Dunia Ciuferri

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