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NEWS

 

Unser Hemd verreist…

Sonntagmorgen. Zu einer Zeit, in der Berlin noch im Kater Holzig, Berghain oder Golden Gate wild getanzt wird, haben sich Mattia Bernini und Sophia Anderson, das UN-MEANT Team, in einem kleinen Auto auf eine lange Reise begeben.

Sie nehmen an der wohl wildesten Rally des Planeten Erde teil, die MONGOL RALLY. Ihr finales Ziel: Ulaanbaatar – die Hauptstadt der Mongolei. Mit dabei: unser SIGNUM X DANDY DIARY Hemd.

Das liebenswerte Rally-Pärchen wird versuchen ein paar usbekische Gangster und mongolische Krieger davon zu überzeugen, unser Hemd für ein Foto anzuziehen. Keine leichte Misson. Wir werden berichten.

Hauptsponsor des UN-MEANT Team ist ein italienisches Restaurant: Arancina. Wer in London verweilt, sollte unbedingt mal vorbei schauen, einen Weißwein trinken, Arrabiata essen und gratulieren nicht vergessen, denn es gibt wohl weltweit wenig Restaurants, die einen derartigen Trip unterstützen würden. Respect Ya!

Wer das UN-MEANT Team auch supporten will, kann dies problemlos auf deren Online-Präsenz tun. Wer einfach nur “live” dabei sein will, demjenigen empfehlen wir die Facebook Page des wohl schönsten Pärchens der MONGOL RALLY 2012

 

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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