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Übermorgen: SIGNUM x DANDY DIARY x FACEHUNTER

Liebe lesenden Freunde und freundliche Leser,

bald ist übermorgen. Und damit auch Tag X, eigentlich sogar Tag Doppel-X. Denn am Dienstag veröffentlichen wir nicht nur unser erstes Design-Stück, ein Hemd, auf einer herbstlichen Waldlichtung in der knallenden Sommersonne Berlins (SIGNUM x DANDY DIARY), sondern am Dienstag feiern wir eben auch unsere eigene, irrwitzig aufgeblasene Berlin Fashion Week Opening Party (DANDY DIARY x FACEHUNTER). Oh yeah!

Nach zwei Nächten voller Plaisir im Berliner Nachtleben und dutzenden Gästelistenanfragen, die ich logischerweise alle mit viel, viel Schnaps sofort wieder weggespült und vergessen habe, haben sich zwei Fragen herauskristalisiert, die wir hier unbedingt beantworten wollen:

1) Muss man auf der Gästeliste stehen, um auf die DANDY DIARY x FACEHUNTER Party zu kommen?

Nein, definitiv nicht. Das mag zwar auf unserer letzten Party irgendwie der Fall gewesen sein, diesmal haben wir aber eine zigtausendfach größere Location. Wir haben zwei Zirkuszelte und einen großen Außenbereich. Da ist genug Platz für euch alle. Und auch für die Gästelistenangeber, diese nervigen Hunde.

2) Gibt es wieder eine Open Bar, gibt es Schnaps auf’s Haus?

Na Logo! Von 22 bis 23 Uhr donnern wir allen Gästen dutzende Freigetränke um die Ohren. Wer früh da ist, kann mehr trinken. So einfach ist das. Aber auch nach 23 Uhr werden die Getränkepreise so wahnsinnig moderat sein, dass eigentlich jede Studentenkneipe ihre eigene Karte voller Scham verbrennen müsste. Wir machen die Party schließlich nicht, um Gerichtsschulden abzubezahlen. Sondern um das wildeste aller Feste auf der ganzen Welt zu feiern. Nicht mehr und garantiert auch nicht weniger.

Wir freuen uns sehr auf euch und sind irre gespannt auf die Nacht.

Oh, eine Bitte haben wir noch: Lasst euch outfitmäßig was verrücktes, was sexies, was verruchtes oder was transparentes einfallen. Wir wollen doch schließlich alle tip-top aussehen (und wer over-tip-top aussieht, hat’s in der Schlange leichter).

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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