Thomas Sabo Iconic

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Späte 90er, frühe 2000er, da waren Piercings „all over the place“. Auch ich war vom Hype ergriffen, ließ mir die rechte Brustwarze und Zunge durchstechen. Mein Papa zeigte herzlich wenig Verständnis für meinen Körperschmuck. Wenige Stunden nachdem ich mir meine Zunge piercen ließ, stand Daddy fassungslos vor mir, weil ich nur Suppe zu mir nehmen konnte.

„Bleibt das für immer so?“, fragte er mich entsetzt. Nein, Papa, ich konnte schon bald wieder essen. Das Piercing blieb auch nicht für die Ewigkeit. Es ging vorbei. Wie alle Moden. Und kam wieder. Wie alle Moden. Jedoch nicht mehr in meinen Mund.

Aktuell gibt es wieder wahnsinnig viele Editorials in den hippen Magazinen, in denen Kids mit Piercings gezeigt werden, und auch Modemarken zititieren den Kult, um den Körperschmuck, in ihren Kollektionen, unter anderem die deutschen Schmuck-Experten von THOMAS SABO.

Für deren neue Schmuck-Serie entwarf Susanne Kölbi, Thomas Sabo Creative Director, Designs in edgy Piercing-Optik, außerdem neue Variationen von Thomas Sabo Klassikern. Und Armketten mit invididuellen Gliederelementen mit ziemlich lässigen Schließen.
„Ich habe mich in der Vorbereitung auf die neue Kollektion lange mit alten Maschinen und traditionellen Herstellungsverfahren sowie Vintage-Stilistiken beschäftigt. Wir haben dann alte Kettenmodelle durch die Kombination unterschiedlicher Gliederstrukturen, punkiger Silberelemente und vieler handgearbeiteter Details in der THOMAS SABO DNA wiederbelebt und weiterentwickelt. Besonders ist wirklich die große Vielfalt. Jedes der über 20 Glieder- und Armkettendesigns ist individuell und lässt sich mit weiteren Schmuckstücken perfekt im Layering-Look kombinieren oder mit Anhänger versehen.“

Unsere Empfehlung – in Hinblick auf das Revival des Piercing-Trend – lieber in Thomas Sabo Design investieren, als in eine durchbohrte, immerzu angeschwollene Mamille.

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Category: News

Tags: Thomas Sabo

Von: David Kurt Karl Roth

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