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Termingerangel bei den Fashion Weeks: Mailand verärgert New York und London

Der britische Daily Telegraph berichtet, dass die Mailänder Fashion Week im September 2012 nach vorne geschoben wurde – und so auf dem gleichen Termin liegt, wie die Fashion Weeks in New York und London.

Wenn keine Lösung gefunden wird, würde das bedeuten, dass die drei Standorte um Designer, Models, Einkäufer und Redakteure konkurrieren.

Im Jahr 2008 wurde ursprünglich festgelegt, an welchen Terminen die jeweiligen Fashion Weeks starten sollen, um einer Konkurrenzsituation aus dem Weg zu gehen. Die Mailänder sind jetzt jedoch der Meinung, dass dieser Deal nur für drei Jahre galt – und damit nicht mehr für 2012.

Der direkte Angriff der Mailänder Fashion Week ist dabei durchaus verständlich: noch ist die italienische Modewoche wichtiger als die in New York und London. Doch die Konkurrenten holen auf und werden zunehmend wichtiger. Mailand will scheinbar seine noch bestehende Stärke nutzen, um die Wettbewerber klein zu halten.

Unangefochtener Platzhirsch ist und bleibt jedoch Paris. Zum einen, weil die beiden größten Fashion-Konzerne der Welt, LVMH und PPR, französisch sind, zum anderen, weil Paris als Stadt wesentlich attraktiver ist, als Mailand. Auch das ist schließlich ausschlaggebend für die internationale Modemeute.

Wir sind gespannt, ob die Streithähne sich noch einigen können und schauen ganz relaxed bei diesem kleinen Showdown zu, denn: uns kann das alles ziemlich egal sein – die Männer-Fashion Weeks finden zu einem ganz anderen Termin statt.

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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