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Taxifahren in Paris

Foto: David Kurt Karl Roth

Während der Fashion Week in Paris jagt ein Highlight das Nächste. Um rechtzeitig zu den Schauen zu kommen, ist man auf Taxen angewiesen, leider ist das nicht so leicht in Paris. Mal hat man Glück und schnell ist ein Taxi gefunden, öfter hat man Pech und man ist gezwungen lange zu warten. Die Pariser Taxifahrer scheinen ihre Lichter, welche sich auf dem Dach ihrer Boliden befinden, nach Lust und Laune an- und auszuknipsen. Denn Einfluss auf ihre Bereitschaft zum Transport von modehungrigen Fahrgästen scheinen die Lichter nicht zu haben. Hilfreich sind Taxipoints, von Zeit zu Zeit kommen Taxen vorbei, doch eine Garantie für eine schnelle Überfahrt zur nächsten Show ist das natürlich nicht, nicht in Paris. So kam es, dass wir die Dior-Show verpassten, schluchz, mir sieben graue Haare gewachsen sind, yeah, und ich mir eine schmerzlichen Muskelkater vom Taxiherbeiwinken im rechten Arm zugezogen habe.

SPECIAL

NEWS

 

Millionen Dollar Deal: PUMA will Rihanna als Designerin

Der deutsche Sportartikelhersteller PUMA buhlt aktuell massiv um die Gunst von RIHANNA. Angeblich hat das Unternehmen aus Herzogenaurach der barbadischen Sängerin mehr als eine Million Dollar geboten, damit sie für PUMA designt.

So weit, so uninteressant.

Doch, wenn Rihanna das Angebot annehmen würde, wäre sie nicht nur Designerin bei PUMA, was allerdings auch schon Beyoncé-Schwester Solange Knowles war, sondern dürfte auch ab Vertragsunterzeichnung keine Klamotten mehr von ADIDAS tragen. Das sieht der Vertrag zwischen PUMA und Riri nämlich vor, wenn man Insidern glauben darf.

Wir finden sowas natürlich ziemlich klasse. Einerseits, weil wir es sau-unterhaltsam finden, dass die schon im Jahr 1948 begonnene Feindschaft zwischen ADIDAS und PUMA nach wie vor Bestand hat. Andererseits, weil wir hoffen, dass das auch bedeutet, dass Jeremy Scott als ADIDAS-Designer arbeitslos wird. Rihanna gehörte schließlich zu den vehementesten Promotern seiner schrecklich lauten Designs.

 

Von: Jakob

LOOKS

TRENDS

 

Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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