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Tattoo me!

Foto: Style.com, Bottega Veneta

Ein temporäres Tattoo hatte bislang genauso wenig mit Rock´n´Roll zu tun wie die Walddorfschule mit  Plastikspielzeug – nicht allzu viel. Das könnte sich jedoch schon recht bald ändern. Denn diverse Modefirmen, darunter Louis Vuitton, Chanel und Bottega Veneta, ließen ihre Models mit temporären Tattoos über den Laufsteg schreiten. Ich muss zugeben, dass ich anfänglich abgeschreckt, vielleicht sogar ein wenig entsetzt war, doch mittlerweile kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein temporäres Tattoo einen Look komplettieren könnte. Kurzlebige Tattoos, ein kurzlebiger Trend? Wir werden sehen. Für Jadicted habe ich mich mit der Thematik auseinandergesetzt.

Bianca, Name der Ex-Freundin, die man glaubte für immer zu lieben, am Unterarm. Der Anker auf der Brust, den man sich im Vollrausch auf der Reeperbahn stechen lassen hat. Oder das Tribal-Tattoo im Halsbereich, das doch bei George Clooney damals in „From dust till dawn“ irgendwie cooler aussah. Hunderte von Männern sind gebrandmarkt mit Tattoos, die sie nur gegen Unsummen per schmerzhaften Laserbehandlungen wieder loswerden. Dagegen sind temporäre Tattoos weitestgehend schmerzfrei. Männer, dessen Schmerzempfinden schon beim Aufrubbeln des Tattoos Alarm schlägt, sollten sich nicht länger der Gattung Mann zugehörig fühlen. So weit so gut…weiter.

NEWS

 

Vivienne Westwood: “YES” zur Abspaltung Schottlands

Heute entscheiden die Menschen Schottlands in einem Referendum, ob sie fortan unabhängig sein wollen oder weiterhin Teil des Königreichs von Großbritannien. Ex-Eckball-und-Freistoss-Spezialist und Modeikone David Beckham hat sich in einem öffentlichen Brief gegen die Abspaltung Schottlands ausgesprochen.

“Becks” findet, vorsichtig, Taschentücher zur Hand, denn jetzt wird es emotional: Dass Schottland und England mehr verbindet, als das, was sie trennt. VIVIENNE WESTWOOD hat da offenbar eine andere Meinung:

Westwood schickte ihre Models bei ihrer Red Label SS 2015 Show während der London Fashion Week mit blauen “YES” Buttons, die an Hüte und Revers gepinnt wurden, auf den Catwalk.

Westwood, die ihre Fashion Shows schon immer als Plattform für ihre politischen Botschaften nutzte, ließ außerdem vor der Show Zettel auf den Stühlen der Gäste verteilen, auf denen folgendes Statement zu lesen war:

“Ich bin so aufgeregt. Ich drücke die Daumen, dass die Schotten gewinnen werden. Denn wenn sie das tun, kann das der Wendepunkt für eine bessere Welt sein”. Backstage, nach der Show, wurde ihre Wortwahl zur Abspaltung Schottlands sogar deutlicher:  ”Ich hasse England. Ich mag Schottland, weil ich denke, dass sie irgendwie besser sind als wir. Sie sind demokratischer”.

Die Mode von Vivienne Westwood – egal welcher ihrer Linien – hat ihren Zenit überschritten. Wenn Vivienne Pieces (wieder) zur Mode werden, dann sind es meist alte Ideen, wie der der “Mountain Hat”, die wieder erfolgreich aufgelegt werden.

Doch – sieht man mal von der Mode ab – ist es doch fasziniert mit welcher Radikalität Westwood selbst im hohen Alter (73 Jahre) Mode und Politik vereint. Sie weiß die Mode als Plattform ihrer Meinung zu nutzen,  so gut wie kaum jemand in dem Fashion Business.

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Preview: Adidas Originals x Pharrell Williams

Anfang des Jahres hat ADIDAS eine Kollaboration mit Pharrell Williams angekündigt, die kein One-Season-Ding werden soll.

Die Kooperation zwischen dem Herzogenauracher Sportartikelhersteller und dem US-Musiker wird eine feste Sache, über mehre Saisons hinweg, so die Ankündigung. Die ersten Bilder – quasi ein Preview – wurden heute durch das Netz gejagt.

An zwei Klassiker hat sich Pharrell herangewagt: die Superstar Trainingsjacke mit den ikonischen Adidasstreifen und den Stan Smith – beide Items wird es in rot, blau und schwarz geben.

Die Jacke wird 1000 Dollar kosten, die Stan Smith 150 Dollar. Ab dem 20. September werden die ersten Pieces der Kollaboration ausgewählte Sneaker-Stores, Concept-Stores und adidas Originals Flagship Stores erreichen.

 

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