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Tattoo me!

Foto: Style.com, Bottega Veneta

Ein temporäres Tattoo hatte bislang genauso wenig mit Rock´n´Roll zu tun wie die Walddorfschule mit  Plastikspielzeug – nicht allzu viel. Das könnte sich jedoch schon recht bald ändern. Denn diverse Modefirmen, darunter Louis Vuitton, Chanel und Bottega Veneta, ließen ihre Models mit temporären Tattoos über den Laufsteg schreiten. Ich muss zugeben, dass ich anfänglich abgeschreckt, vielleicht sogar ein wenig entsetzt war, doch mittlerweile kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein temporäres Tattoo einen Look komplettieren könnte. Kurzlebige Tattoos, ein kurzlebiger Trend? Wir werden sehen. Für Jadicted habe ich mich mit der Thematik auseinandergesetzt.

Bianca, Name der Ex-Freundin, die man glaubte für immer zu lieben, am Unterarm. Der Anker auf der Brust, den man sich im Vollrausch auf der Reeperbahn stechen lassen hat. Oder das Tribal-Tattoo im Halsbereich, das doch bei George Clooney damals in „From dust till dawn“ irgendwie cooler aussah. Hunderte von Männern sind gebrandmarkt mit Tattoos, die sie nur gegen Unsummen per schmerzhaften Laserbehandlungen wieder loswerden. Dagegen sind temporäre Tattoos weitestgehend schmerzfrei. Männer, dessen Schmerzempfinden schon beim Aufrubbeln des Tattoos Alarm schlägt, sollten sich nicht länger der Gattung Mann zugehörig fühlen. So weit so gut…weiter.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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