arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Das SZ-Magazin kürt Dandy Diary zu einem der zwölf besten Modeblogs

Heute ist das bereits in diversen Blogs vorab angekündigte Modeheft vom SZ-Magazin rausgekommen. Und da wir sowohl Modehefte, als auch die Süddeutsche Zeitung, als auch deren Magazin total gut finden, haben wir es uns natürlich am Kiosk gekauft.

In dem Heft steht so allerhand interessantes drin, was man unbedingt lesen sollte, zum Beispiel was guter Geschmack ist (eine Frage der Höflichkeit) und was das beliebteste T-Shirt-Motiv der Welt (Che Guevara). Und weil das SZ-Magazin natürlich total zeitgeistig ist, hat es sich eben auch mit Modeblogs beschäftigt – und gleich mal eine dieser ultra-beliebten Top-Listen gemacht.

Das SZ-Magazin fragt sich und uns: “Was ist ein guter Modeblog?”

Die Antwort gibt es sich, das ist ja klar, gleich selbst: “Einer der mehr bietet als schlecht abfotografierte Handtaschen und schnatterndes Blabla. Ein guter Modeblog ist einer, auf dem man verweilen möchte, der informiert, inspiriert und im besten Falle auch unterhält. Und ja: Es gibt sie!”

Dann werden zwölf Modeblogs aufgelistet, die das SZ-Magazin so richtig steil findet – und siehe da: Wir von Dandy Diary sind auch dabei. Neben solchen internationalen Superstars wie Kate Loves Me und Jak & Jil. Wahnsinn! Champions League! Olé, Olé!

Über uns schreibt das Magazin:

“Ein Modeblog für Männer, Frauen und Ladyboys. David Kurt Karl Roth aus Berlin und Carl Jakob Haupt aus Hamburg, heißen nicht nur beide K/Carl, sondern können auch beide schreiben. Humorvoll, klug, erfrischend ehrlich.”

Das wir in der Top 12-Liste sind finden wir so dermaßen geil, geil, geil dass wir uns jeder schon etwa vier mal einen auf das ausgebreitete SZ-Magazin haben runterholen lassen. Denn selber onanieren, das haben wir jetzt, nach dieser Adelung durch das allerbeste Magazin der ganzen Welt, nun wirklich nicht mehr nötig.

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843758_1584039655160079_140494486_n

Dandy Diary mobile office touched down in Austria

VIDEO

FASHION SHOWS