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Das SZ-Magazin kürt Dandy Diary zu einem der zwölf besten Modeblogs

Heute ist das bereits in diversen Blogs vorab angekündigte Modeheft vom SZ-Magazin rausgekommen. Und da wir sowohl Modehefte, als auch die Süddeutsche Zeitung, als auch deren Magazin total gut finden, haben wir es uns natürlich am Kiosk gekauft.

In dem Heft steht so allerhand interessantes drin, was man unbedingt lesen sollte, zum Beispiel was guter Geschmack ist (eine Frage der Höflichkeit) und was das beliebteste T-Shirt-Motiv der Welt (Che Guevara). Und weil das SZ-Magazin natürlich total zeitgeistig ist, hat es sich eben auch mit Modeblogs beschäftigt – und gleich mal eine dieser ultra-beliebten Top-Listen gemacht.

Das SZ-Magazin fragt sich und uns: “Was ist ein guter Modeblog?”

Die Antwort gibt es sich, das ist ja klar, gleich selbst: “Einer der mehr bietet als schlecht abfotografierte Handtaschen und schnatterndes Blabla. Ein guter Modeblog ist einer, auf dem man verweilen möchte, der informiert, inspiriert und im besten Falle auch unterhält. Und ja: Es gibt sie!”

Dann werden zwölf Modeblogs aufgelistet, die das SZ-Magazin so richtig steil findet – und siehe da: Wir von Dandy Diary sind auch dabei. Neben solchen internationalen Superstars wie Kate Loves Me und Jak & Jil. Wahnsinn! Champions League! Olé, Olé!

Über uns schreibt das Magazin:

“Ein Modeblog für Männer, Frauen und Ladyboys. David Kurt Karl Roth aus Berlin und Carl Jakob Haupt aus Hamburg, heißen nicht nur beide K/Carl, sondern können auch beide schreiben. Humorvoll, klug, erfrischend ehrlich.”

Das wir in der Top 12-Liste sind finden wir so dermaßen geil, geil, geil dass wir uns jeder schon etwa vier mal einen auf das ausgebreitete SZ-Magazin haben runterholen lassen. Denn selber onanieren, das haben wir jetzt, nach dieser Adelung durch das allerbeste Magazin der ganzen Welt, nun wirklich nicht mehr nötig.

TRENDS

 

The Lamest Items of Clothing Recent History

Mode kann gnadenlos sein. Sie kann einen Angriff auf das Gemeinwohl darstellen. Das COMPLEX Magazine hat die schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Geschichte in einer Hitlist des Grauens zusammengefasst:

Sleeveless Hoodies: Die ärmellosen Hoodies waren 2006 populär. Es war die Zeit, in der Justin Bieber zum Mann wurde. Das Pop-Idol, dem weltweit wenige Jahre später größter Respekt gezollt wurde, weil er mit einer brasilianischen Transe Geschlechtsverkehr hatte (sehr modern), war ein großer Fan der Hoodies. AMERICAN APPAREL, damals noch schwer angesagt, war die Marke, von der die ärmellosen Hoodies gekauft werden mussten. Ähnlich schlimm wie die Sleeveless Hoodies ist übrigens die Kombination aus Jackett und Kapuzenpullover. Ein Trend, der frühen 2000er, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass wir schon bald seine Rückkehr fürchten müssen.

Shants: Unter Shants versteht man lange Hosen, die mit Hilfe eines Reißverschluss in eine kurze Hose transformiert werden können. Der Begriff Shants war uns neu, da haben wir etwas gelernt, thank you, thank you, COMPLEX Magazine! Grundsätzlich finden wir den Gedanken der Transformation einer Hose durch Zipper gar nicht mal so übel. 1996 – dem Jahr der Shants – sah das natürlich noch ziemlich daneben aus. Beigefarbene Stoffhosen, deren Träger um Lässigkeit zu demonstrieren, gern ein Bein lang, ein Bein kurz getragen haben. Das war unschön. Doch wir finden, dass es höchste Zeit für eine zeitgemäße Variante der Shants ist.

Capris: Kein Männerbein wird jemals gut einer Caprihose aussehen. Denn Männerbeine sind, wenn man nicht gerade sein Geld mit dem Radsport verdient oder die alles verändernde Schallmauer Pubertät noch nicht durchbrochen hat, eine verdammt haarige Angelegenheit. Ein haariges Bein in einer weißen 3/4 Hose. Das kann nicht gut gehen.Wie schlimm eine Caprihose aussieht, bewies zuletzt der Rapper Pitbull der geschockten Weltöffentlichkeit bei seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier des “FIFA World Cup 2014″. Männer, deren Stampferl in einer 3/4 Hose stecken, sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurechnungsfähig, daher Sicherheitsabstand wahren.

Sommerschal: Irgendjemand sollte all den Mittvierzigern erklären, dass ein Sommerschal zu zartosa La Martina Hemd und hellblonden Strähnchen eine fiese Angelegenheit ist. Der Schal, als modisches Statement, war vor vielen Jahren mal eine schöne Sache. Man denke an die Zeiten des Existenzialismus. Doch die Zeiten sind vorbei. Vielleicht für immer.

Mehr über Fashion Fauxpas der jüngsten Geschichte – darunter die Newsboy Cap, Fingerless Gloves und Chubbies – erfahrt ihr beim COMPLEX Magazine.

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

NEWS

 

Copenhagen Fashion Week: diesmal ohne WOOD WOOD

Kommende Woche beginnt die vielleicht schönste Fashion Week auf der ganzen Welt: die Copenhagen Fashion Week (CFW).

Wir freuen uns schon wie Sau und überlegen seit Tagen, welche Adiletten wir denn nun mitnehmen sollen: die blauen oder die schwarzen. Es ist ein so dermaßen hartes Dasein, als Modeblogger. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Egal. Wir werden das schon hinkriegen. Macht euch keine Sorgen um uns. Es geht uns den Umständen entsprechend gut.

Wie wir bei unserer Vorbereitung auf die CFW jedoch mit Bedauern festgestellt haben, wird das schwer angesagte und von uns sehr geliebte dänische Streetwear-Label WOOD WOOD in dieser Saison keine Show veranstalten. Das schmerzt natürlich sehr, waren die WOOD WOOD Shows doch immer eines der Highlights der Modewoche.

Wir haben deshalb mal ganz besorgt bei unseren Freunden vom Label nachgefragt, was zur Hölle denn da los ist – und die antworteten ganz skandinavisch entspannt:

“Ja, stimmt, wir zeigen diesmal nicht auf der Fashion Week. Wir haben uns dazu entschlossen, uns auf die Eröffnung unseres Londoner Showrooms und Büros zu konzentrieren.”

Ganz ohne WOOD WOOD läuft die CFW dann aber doch nicht. Am Mittwoch, 6. August, zeigt das Label auf der Kopenhagener Messe “Gallery Fair” die neue Kollektion und am Donnerstag, 7. August, wird im WOOD WOOD-Store, in der Grönnegade 1, der Launch der neuen Y-3 Kollektion gefeiert.

Das wird beides natürlich total super. Wir freuen uns schon drauf – und können darüber fast verzeihen, dass es in dieser Saison keine echte Modenschau geben wird.

Von: Jakob

 

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