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Suzy, wir legen Widerspruch ein!

Es gibt Frauen, denen sollte man lieber nicht widersprechen. Suzy Menkes gehört dazu. Die Modejournalistin mit der drei Meter hohen Tolle und zwei Meter breitem Arsch gehört dazu. Sie hat ein unerschöpfliches Wissen über Mode. 

Doch ihr Urteil über die Dries van Noten S/S 2013 Show können wir nicht teilen. Wir legen Widerspruch ein. Denn sie beschrieb das neueste Werk des belgischen Designers mit dem gewichtigen Wort “outstanding”. Dries van Noten hat sich für die Saison Frühjahr/Sommer 2013 mit dem Thema Camouflage auseinandergesetzt.

Leider zu später. Zwei Saisons zu spät. Da hilft auch die originelle Umsetzung von Van Noten nicht weiter. Teilweise ließ er seine Tarnmuster leicht verschwommen auf Hosen und Jacken drucken. Er nahm dem Camouflage Muster die Härte. 

Doch auch die Idee Camouflage abstrakter, genauer gesagt: leicht verschwommen, zu zeigen, ist nicht wirklich neu. Das dänische Label Wood Wood zeigte bereits Spring/Summer 2012 in sich verlaufene Tarnmuster. Suzy Menkes Artikel Beauty From the Bellicose ist natürlich trotzdem lesenswert.

Sie schreibt auch über JUUN.J und Junya Watanabe. Letzterer Designer darf auch gern jede Saison das Tarnmuster zeigen, denn Watanabe ist ja schließlich berühmt dafür. Es ist sein Muster.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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