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Studio – ein Platz für junge Mode

Berlin Fashion Week, Studio

Lange Zeit war kein Platz für junge Talente bei der Berlin Fashion Week. Wenige Jungdesigner bekamen ihre Shows gesponsert, die Kosten für eine Modenschau im Zelt zu hoch für das Gro der jungen Kreativköpfe. Dass hat sich nun geändert. Nicht die Kosten für eine “große Show”, nein, sondern das Fehlen einer Plattform. Denn mit dem Studio hat die Berlin Fashion Week letzte Saison eine Plattform für junge Talente ins Leben gerufen, die sich allem Anschein nach bewährt hat, auch diese Saison werden Präsentationen im Studio stattfinden. Wer zu Berlin Fashion Week kommt, der sollte sich die eine oder andere Präsentation, manchmal auch Installation, im Studio nicht entgehen lassen. Designer wie JuliaandBen, Von Bardonitz und Hien Le werden ihre neuesten Designs vorstellen. Und natürlich Sissi Goetze, über deren Präsenz auf der Berlin Fashion Week wir uns ja schon ausgelassen gefreut haben.

Foto: Zimbio.com

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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