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Stil-Kritik: Felix Baumgartners Outfit

Ja, klar: auch wir verfolgen auf unserem Splitscreen den Sprung aus dem Weltall von unserem Lieblings-Base-Jumper Felix Baumgartner.

Weil wir aber überhaupt keine Ahnung vom Weltall, Physik und all dem anderen Käse haben, die über den Erfolg des Sprungs – und damit auch über das Leben von Baumes (wir nennen all unsere baumstarken Freunde so) – entscheiden, kümmern wir uns um das, was wir wirklich können und was mindestens genauso wichtig ist, wie der Sprung selbst: sein Outfit!

(1) Baumgartner trägt weiß. Das ist natürlich nicht unbedingt eine Herbstfarbe. Wir würden eher braun-, grün- und dunkle rottöne empfehlen.

(2) Baumgartner trägt einen Overall. Eine sehr gute Wahl. Allover-Anzüge sind derzeit schwer angesagt.

(3) Baumgartner trägt große Logos auf all seinen Klamotten. Damit macht er alles richtig. Riesige Logo-Prints sind derzeit angesagt wie Sau. Mehr geht nicht.

(4) Baumgartner trägt Schuhe mit fetten Sohlen. Nach wie vor ist das ein absolut angesagter Look. Fette Sohlen rocken!

(5) Baumgartner trägt eine übergroße Sonnenbrille in Visierform. Schwierige Sache. Einerseits hat ALEXANDER MCQUEEN jüngst ein ähnliches Modell auf den Markt gebracht, andererseits finden wir das ziemlich hässlich. Wir würden eher zu einer sportlichen OKALEY-Brille raten.

Vielleicht liest Baumes unsere Stilkritik ja noch rechtzeitig – und ändert sein Outfit schnell. Wird ja sicher möglich sein.

Wie dem auch sei: guten Flug, Tiger!

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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