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NEWS

 

Sportugal

Zuvorderst möchte ich mich hiermit für die beschissene Überschrift “Sportugal” entschuldigen, aber was besseres fällt mir mit meinem Sonnenstich grad auch nicht ein. Bitte einfach nicht weiter drauf achten.

Portugal, Praia da Luz, 32° Celsius. Pünktlich zur Mittagshitze habe ich mich gestern auf diverse Courts geschlichen, um mich in aktueller Sportswear in den Kampf mit verschiedenen Bällen zu werfen. Logischerweise trage ich die Farben des amtierenden deutschen Fußballmeister Borussia Dortmund: schwarz und neongelb.

Mein Outfit besteht aus einer schwarzen New Era-Cap, einer maximal sportlichen Sonnenbrille mit Farbverlauf im an die Schädelform angepassten Glas, ein neongelbes Brillenband (très sportive), ein neongelbes Unterhemd von American Apparell, eine schwarze Pêşmerge-Hose aus der Türkei, neongelbe Sportsocken von American Apparell und schwarz-gelbe Performance-Schuhe von Nike. Außerdem trage ich einen in der englischen Hooliganszene sehr angesagten rötlichen Sonnenbrand auf Schultern und Nase.

Was gegen Ende meines ultra-anstrengenden Sporttages passiert ist, hatte ich ja bereits gestern erwähnt.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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