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SIGNUM x DANDY DIARY in der Österreichischen Textilzeitung

Die frohe Kunde über unser SIGNUM x DANDY DIARY-Hemd hat nun auch Österreich erreicht.

In der weltbekannten Österreichischen Textilzeitung heißt es:

“Premiere in der deutschsprachigen Modebranche: Als erstes Unternehmen wagt sich SIGNUM an eine Designkooperation mit einem Modeblog. Das Ergebnis steht ganz in der Tradition des Hemdenmachers (besondere Knöpfe, große Prints) und greift zugleich einen aktuellen Trend auf: den realistischen Fotodruck. Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Roth, die Macher von DANDY DIARY, Deutschlands bekanntestem Blog für Männermode, erklärten bei der Präsentation des auf 250 Stück limitierten und rund 150 € teuren Designerstücks gewohnt wortgewaltig: “Wir verneigen uns baumgleich mit einer fast okkulten Verehrung vor unseren Partnern bei SIGNUM.”"

Wir hätten uns selbst nicht besser zitieren können. Oder haben wir das etwa grad?

Wie dem auch sei. Österreich, du bist jedenfalls super! Wir kommen dich aus Dankbarkeit bald besuchen. Versprochen!

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Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer?

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt. Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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