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SIGNUM x DANDY DIARY in der Österreichischen Textilzeitung

Die frohe Kunde über unser SIGNUM x DANDY DIARY-Hemd hat nun auch Österreich erreicht.

In der weltbekannten Österreichischen Textilzeitung heißt es:

“Premiere in der deutschsprachigen Modebranche: Als erstes Unternehmen wagt sich SIGNUM an eine Designkooperation mit einem Modeblog. Das Ergebnis steht ganz in der Tradition des Hemdenmachers (besondere Knöpfe, große Prints) und greift zugleich einen aktuellen Trend auf: den realistischen Fotodruck. Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Roth, die Macher von DANDY DIARY, Deutschlands bekanntestem Blog für Männermode, erklärten bei der Präsentation des auf 250 Stück limitierten und rund 150 € teuren Designerstücks gewohnt wortgewaltig: “Wir verneigen uns baumgleich mit einer fast okkulten Verehrung vor unseren Partnern bei SIGNUM.””

Wir hätten uns selbst nicht besser zitieren können. Oder haben wir das etwa grad?

Wie dem auch sei. Österreich, du bist jedenfalls super! Wir kommen dich aus Dankbarkeit bald besuchen. Versprochen!

SPECIAL

LOOKBOOKS

NEWS

 

WACKEN 2015

Lange, zerzauste Haare, kreidebleiches Gesicht, 14-Loch Doc Martens, schwarze Combat-Pants und eine Lederweste mit Patches von Bands, von denen ich noch nie zuvor etwas gehört hatte.

So sah er aus, der Robert. Meine erste Begegnung mit der Heavy-Metal-Szene. Er kam in der ‘Achten’ in unsere Klasse. Rund 18 Jahre später sollte ich das Mekka eines jeden Metal-Fan bereisen:

WACKEN – das weltweit größte Heavy-Metal-Festival.

Eingeladen haben uns unsere Buddies von JÄGERMEISTER, die uns Saison für  Saison bei unser Dandy Diary Fashion Week Opening Party unterstützen und ihren, nicht unwichtigen Teil dazu beitragen, dass es bei uns unter Garantie wild wird.

Auf dem Gelände des spätestens seit der Dokumentation “Alles auf schwarz” legendären Festivals hat Jägermeister einen ganzen Gasthof errichten lassen, für all diejenigen, die vom pogen, durch den metertiefen Schlamm waten und stagediven erschöpft waren und sich in aller Ruhe eine ‘Jägerbomb’ gönnen wollten. Welche wir dem Anlass gebührend aus einem Horn getrunken haben.

Die eiskalten Drinks sowie der Blick von der Gasthof-Veranda auf die Hauptbühne, auf denen man Bands wie Savatage, Trans-Siberian Orchestra und Powerwolf beim rocken zu schauen durfte, war grandios.

Meinen Ex-Klassenkamerad Robert habe ich übrigens leider nicht auf dem WACKEN getroffen. Vielleicht nächstes Mal.

Hier geht es zu Doku über das WACKEN. Anschauen, los, los, los!

FASHION SHOWS

 

Mission to Mars: Björn Borg

Das Projekt MARS ONE hat in den letzten Monaten für viel Wirbel in den Medien gesorgt.

Der niederländische Unternehmer Bas Landsorp will bis zum Jahr 2027 Menschen auf dem Mars landen lassen, um dort eine menschliche Siedlung aufzubauen.

Die “Astronauten” des Projekts werden, so der Plan, nicht wieder zur Erde zurückkehren. Ein One-Way-Ticket. BJÖRN BORG Designer James Lee ließ sich für seine aktuelle Kollektion von der Mars Mission inspirieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Modemacher von den visionären Missionsplänen der Menschheit inspirieren lässt, bereits in den  1960er Jahren beeinflussten erste Weltraumfahrten und die Mondlandung (1969) die Mode:

Pierre Cardin, Paco Rabanne und André Courrèges entwarfen Space-Mode. Cat-Suits mit oberschenkelhohen, futuristischen Boots, helmähnlichen Hüte und Halsketten aus Schwermetallen.

BJÖRN BORGs “Training for Mars” Kollektion, welche wir am ersten Tag der Stockholm Fashion Week zu sehen bekamen, hatte etwas retro-futuristisches.  Man musste unweigerlich an Wes Anderson denken, als die Models in ihren Looks über den kreisrunden, mit rotem Sand und Steinen bedeckten Catwalk schritten.

Zu Ehren von James Lee und seinem Team kamen auch MARS ONE “Mastermind” Bas Landsorp sowie 4 potenzielle Mars Astronauten, die nach dem Defilee von neugierigen Erdbewohnern umringt wurden, die sie um Interviews und Selfies baten, zur Björn Borg Show.

Mehr Infos zum Björn Borg gibt es im James Lee Interview, welches wir letzte Saison im schönen Stockholm geführt haben. Zum Interview bitte hier entlang.

 

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