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SIGNUM x DANDY DIARY in der L’OFFICIEL HOMMES KOREA

Heute morgen erreichte uns folgende SMS direkt aus Südkorea:

“안녕하십니까, 완전히 강한 SIGNUM x DANDY DIARY 의 이런 현재 L’ OFFICIEL HOMMES 에 야곱과 다윗입니다. 나는 관심을하여 공을 키스.”

Wir möchten das ungern übersetzen, aber es bedeut unter anderem, dass unser SIGNUM x DANDY DIARY Hemd in der aktuellen L’OFFICIEL HOMMES Korea zu finden ist – und siehe da: niemand geringeres als das Top-Model River Viiperi hat es an. Ja, genau, der Typ, der im Sommer schon auf unserer Fashion Week Party war. Spätestens jetzt gehört er zum inneren Kreis von DANDY DIARY, ist ja ganz klar.

Diese Erwähnung in einem der rattenschärfsten Magazine der Welt ehr uns natürlich sehr. Um ehrlich zu sein: wir haben deshalb schon den ganzen Tag einen Halbsteifen. 

Logischerweise gehen wir jetzt davon aus, dass unser Hemd nun binnen kürzester Zeit ein absolutes “Must Have” in Asien werden wird. Schließlich wissen wir alle sehr genau, welche Trendsetter-Rolle der koreanische Markt inne hat.

In geschliffenem koreanisch sagen wir mal: 네! 네! 네!

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

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