arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Shots of Yesterday: Dandy Diary und die Blogger-Chickens

Eines kann man der ansonsten ja durchaus ziemlich verkommenen Modeblogger-Szene nun wirklich nicht vorwerfen: dass sie ungesellig wäre.

Und so kam es, dass wir gestern gewissermaßen Hamburg-Besuch von einigen unserer Lieblingsbloggerinnen hatten. Gemeinsam sind wir bei absoluter Dunkelheit auf einer Barkasse über die rabenschwarze Elbe gefahren, haben getrunken wie waschechte Seemänner, die Lichter am Elbstrand bewundert – und dutzende Fotos gemacht.

Der Grund für diese Bootsfahrt lag im brutalst möglichen Socialising, im Netzwerkknüpfen und voreinander Angeben. Ich, als alter Streber, habe die Gunst der Stunde aber natürlich auch noch genutzt, um meine neue CANON IXUS-Kamera weiter auszuprobieren.

Wie man sehen kann, hat mir besonders der Spielzeugkamera-Effekt sehr gefallen. Damit habe ich auch das grün-blau-stichige Foto von Sea Punk-Nike gemacht (was Sea Punk genau ist, erklärt sie übrigens sehr nachvollziehbar auf ihrem Blog).

Lässigerweise konnte ich direkt alle Bilder per W-Lan auf mein Handy schicken. Das geht nämlich bei meiner neuen Kamera. Die Einstellung der W-Lan-Funktion ist ein Kinderspiel und selbst mir technisch ungeschicktem Bauern relativ leicht gefallen.

Auch den irren Zoom habe ich mal wieder ausgiebig getestet. So konnte ich, ohne mich auch nur einen Zentimeter von der Bar weg zu bewegen, alle Details im Raum fotografieren. Mehr geht nicht. Eine absolute super-spitzen Funktion.

Zwischenzeitlich war ich mit meiner Kamera so überambitioniert, dass sich plötzlich alle Sonnenbrillen aufsetzten, um nicht länger von meinem Blitz penetriert zu werden – was mich in meinem Paparazzi-Trieb natürlich nicht weiter interessiert hat.

Langsam aber sicher, so zumindest meine subjektive Selbstüberschätzung, entwickele ich mich mit meiner IXUS-Kamera zum veritablen Starfotografen. Wenn es so weitergeht, werde ich sicher als Fotograf für die Hochzeitsbilder von Brad Pitt und Angelina Jolie angefragt.

 Canon_Logo_C100_4col

 

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843758_1584039655160079_140494486_n

Dandy Diary mobile office touched down in Austria

VIDEO

FASHION SHOWS