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Shoes of the Week IV

Der vierte und finale Teil unserer unregelmäßigen, wöchentlichen Rubrik “Shoes of the Week” ist da.

Diesmal haben wir von unseren Freundinnen beim FRONTLINESHOP knallbunte Schuhe bekommen:

David trägt seitdem ausschließlich bunt gestreifte Treter, die ihm leider ein wenig zu groß sind, weswegen er ab sofort und mindestens bis zum Einbrechen des brutalen Berliner Winters mit dem Fahrrad durch die Gegend gurkt. also etwa bis übermorgen.

Ich hingegen versuche mit meinen gelben Rauleder-Schnürern vor allem dem allgegenwärtigen Hundekot rund um die Hamburger Außenalster aus dem Weg zu gehen. Bislang sehr erfolgreich. Aber sicherlich auch nur etwa bis übermorgen. 

Wir verneigen uns vor den Hafenarbeitern vom FRONTLINESHOP und sagen: Merci für die vielen Schuhe.

P.S.: Die Schuhe, das weiß nach dieser vierten Folge unserer Rubrik ja bitte jedes Kind, können hier bestellt werden: frontlineshop.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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