SEX SELLS (not)!

Über viele Jahrzehnte galt “SEX SELLS” in der Werbung als das Nonplusultra, um den Verkauf anzukurbeln.

So wurde für jedes erdenkliche Produkt – vom Chupa Chups Lolli bis hin zur Calvin Klein Underwear – Brüste in die Kamera gehalten. Wir fanden das eine gute Sache, denn der Busen ist ja etwas schönes, zu mindestens der, der in der Werbeindustrie zum Einsatz kam.

Doch eine neue Studie von der OHIO STATE UNIVERSITY besagt, dass die halbnackten, gottesgleichen Wesen auf den Werbeplakaten uns eher verwirren, jedoch nicht zum Kauf animieren. Die Chance einer Partie Taschenbillard ist höher, als der Kauf des beworbenen Produkts.

Die Ohio State University hat für die neue Studie insgesamt 53 alte Studien der letzten 44 Jahren ausgewertet, um zu diesem erschütternden Ergebnis zu gelangen, deren Folgen für unsere Kids nicht absehbar sind. Wird mein Junge, dessen stolzer Vater ich hoffentlich irgendwann einmal sein werde ohne Titten in der Werbung auskommen müssen?!

Labels wie Gucci oder Calvin Klein haben über Jahre ihre Produkte mit Sex in ihren hochpolierten Werbekampagnen beworben.  Sie werden ihre Strategie überdenken müssen. Denn laut der neuen Studie kann Sex in der Werbung sogar dazu führen, dass wir bewusst ein Produkt ablehnen und nicht kaufen.

Mehr Infos zur Studie findet ihr bei Sciencedaily.

 

Category: News

Tags: Calvin Klein, Gucci, Sex sells not!

Von: David Kurt Karl Roth

Instagram