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NEWS

 

Schuhpflege im Winter

Schnee, Eis, Salz und Feuchtigkeit sind sowieso schon Ärgernis genug. Dass diese verdammte Witterung uns dann aber auch noch die feinen Lederschuhe kaputt macht, muss nun wirklich nicht sein. Verzichten und auf hässliche, aber wasserfeste Schuhe umsatteln braucht dennoch niemand. Denn auch gute Schuhe, wie zum Beispiel rahmengenähte Ludwig Reiters, kann man schützen – ganz einfach, indem man sie regelmäßig und gründlich pflegt.

Vergangene Woche war ich für drei Tage in Krakau, Polen. Während dieser Zeit brach eine Kältewelle über Mitteleuropa herein. Allein in Polen erfroren 18 Menschen. Es herrschten bis zu 30 Grad minus. Ich hatte schon die Befürchtung, dass meine braunen Schnürer zum 19. Opfer werden würden. Doch eine Schuhbürste, ein weiches Tuch und natürlich gute Schuhcreme waren die Rettung. Auf Imprägnierspray habe ich verzichtet. Das war der waise Rat eines Schusters. Eine Erklärung dafür brauchte er nicht zu geben – ich glaubte ihm jedes Wort.

Frank Becker, Chef des Schuhputzmittelherstellers Collonil und Unternehmer des Jahres, erklärte jüngst im Tagesspiegel, wie richtige Schuhpflege funktioniert: “Erst säubern mit Bürste oder Tuch, das kann auch feucht sein. Trocknen lassen. Dann die Creme mit ruhigen Bewegungen einmassieren, immer ein bisschen dunkler als der Schuh, denn als Creme wirkt die Farbe heller. Einwirken lassen. Und danach mit einem weichen Tuch polieren, für den Glanz.”

Und tatsächlich: Es klingt geradezu banal, aber wirkt wunder. Meine Schuhe, die in Krakau täglich von Eis, Schnee, Nässe und heruntergefallenen Schnäpsen angegriffen wurden, haben den Trip heil überstanden. Hiermit lege ich also jedem Schuhfreund nahe: Pflege deine Schuhe (oder lass es den Service-Boy vom Hotel machen).

Wer in Hamburg übrigens einen guten Schuster sucht, der wirklich jeden Schuh wieder hinbekommt, sollte zu “Calceolarius” Jürgen Bruhn im Grindelhof 39 gehen. Einen besseren, höflicheren und flinkeren gibt es weit und breit nicht.

Bild: www.inzueri.ch/index.php?article_id=114&clang=0

SPECIAL

TRENDS

 

C’est cool: Kurt Cobain Shades

Spätestens seit “Montage of Heck” – die Doku über Kurt Cobain – in den Kinos läuft, ist der Nirvana Frontman wieder ein großes Thema. Auch modisch.

Erst vor ein paar Tagen setze Saint Laurent Designer Hedi Slimane seinen Models Sonnenbrillen auf die Nase, die unweigerlich an Kurts Lieblingsmodell in Cat-Eye-Form denken ließen.

JEDER braucht für den (sehr) langsam auf uns zu rollenden Sommer noch schnell ein Modell Kurt Cobain Shades.

Bei ACNE gibt es aktuell ein Modell (“Mustang”), in das ich mich unsterblich verliebt habe und in das ich wohl oder übel 250 Euro investieren muss. Es geht ja gar nicht anders.

Idealerweise trägt man zu Kurt Cobain Shades lange, blond gefärbte Haare. Im Zweifel wird die ACNE “Mustang” oder nächste Saison die Saint Brillen auch mit Halbglatze gut aussehen.

Also: go for it!

LOOKS

FASHION SHOWS

 

Paris Men’s Fashion Week: KENZO SS 2016

Seit Carol Lim und Humberto Leon die kreative Leitung von KENZO übernommen, geht es ordentlich ab bei dem 1970 von Kenzo Takada gegründeten Modelabels.

Für ihre Spring/Summer 2016 Kollektion stellte sich das Designer-Duo, welches sich einen Namen mit ihrem Shop / Marke OPENING CEREMONY erstmalig einen Namen in der Branche machte, einen Mann vor, der unentdeckte Landschaften bereist. Die Silhouette der Kollektion ist boxy, locker, weit.

 

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Overwhelmed by all your love and congratulations! Were so blessed with our lil family!

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