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Schauenplan: Berlin Fashion Week Herbst/Winter 2013

Zack! Der Schauenplan für die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Herbst/Winter 2013 ist da.

Die Shows beginnen diesmal schon am Dienstag und enden am Freitagabend. Das liegt wohl daran, dass die Messen “Bread & Butter” und “Premium” ihre Zeiten ebenfalls vorgezogen haben.

Die wichtigste Frage der Saison wäre damit auch geklärt: Wann machen wir unsere traditionelle DANDY DIARY FASHION WEEK OPENING PARTY?

Natürlich am Montagabend, 14. Januar 2013. Klaro! In der Nacht vor Beginn der Shows – um all die sexy Moderedakteurinnen, die Designer, die Models und die Presseladys möglichst stark geschwächt durch Alkohol, Tanz und Sex in die Woche zu schicken. Das ist unser Auftrag. Den nehmen wir gerne wieder wahr!

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin
Dienstag, 15. Januar 2013, bis Freitag, 18. Januar 2013
Berlin 

P.S.: Auf unserer Facebook-Seite gibt’s eine lesbare Version des Plans.

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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