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Red Light Fashion Amsterdam

Pünktlich zur Amsterdam Fashion Week bin ich heute in der früh, eindeutig zu früh, nach Amsterdam geflogen. Bevor ich auf die erste Modenschau ging, habe ich mich am Vormittag mit Mariette Hoitink von HKNT, Initiatorin des Amsterdam Redlight Fashion Projekt, getroffen.

Foto: David Kurt Karl Roth; “…and Beyond” Red Light Fashion Atelier

Für all diejenigen unter euch, die noch nicht von dem außergewöhnlichen Projekt gehört haben, gibt es nun erst einmal eine Kurzfassung der Geschichte: Die Stadt Amsterdam hat einem stadtbekannten Zuhälter Räumlichkeiten, in denen zuvor Prostitutierte ihr Kleingeld verdienten, für viel Geld, man munkelt um die 24 Millionen Euro, abgekauft. Man wollte  die Räumlichkeiten alternativ nutzen, damit Amsterdam “cleaner” wird. Weniger Puffs, weniger Coffeeshops, so die Idee. Mariette Hoitink, ihres Zeichens Chefin einer Modekreativ-Agentur, schlug vor, dass man Jungdesignern die Räumlichkeiten kostengünstig zur Verfügung stellen könnte.

Foto: David Kurt Karl Roth; Red Light Fashion Gründerin Hoitink

Ihre Idee kam gut an. 14 Jungdesigner, darunter so namhafte Designer wie Bas Kosters und Jan Taminiau, bezogen ihr Quartier in den ehemaligen Bordellen. Fortan wurde nicht mehr gefickt, sondern gestrickt und genäht. Das Projekt läuft noch immer, auch wenn es in den Medien schon oft tot gesagt wurde. Hoitink, die Schirmherrin des Projekts, hat mir verraten, dass sie in der Anfangszeit des Projektes auf den Straßen von zwielichtigen Gestalten desöfteren als “Fashion-Slut” beschimpft wurde. Nicht alle sind Fan des Projekts. Zuhälter, Freier und Huren, allesamt Personengruppen, die nicht unbedingt für ihren ausgeprägten Sinn für Mode bekannt sind. Hoitink ist es egal. Ein toughe Frau, die ihren Weg geht.

NEWS

 

Kollaboration: VANS x MURAKAMI Event

Nach der Kollaboration mit Dandy Diary Liebling Gosha Rubchinskiy hat sich VANS Takashi Murakami für eine Kooperation geschnappt.

Zuletzt hat der japanische Künstler für das französische Luxushaus Louis Vuitton Taschen designt, für VANS veredelete Schuhe (VANS Classic Slip-On), Skateboards und Surfboards mit seinen ikonischen Motiven (“lächelnde Blume”, “Totenkopf).

Beim Launch-Event, welches im Hotel du Grand Veneur stattfand, wurden neben den Produkten der Kollabo auch 30 Werke präsentiert, welche Murkami extra für die Kooperation angefertigt hat.

Die Gäste konnten beim ‘Ringe werfen’ und ‘Bälle werfen’ die heiß begehrten Skateboards und Schuhe gewinnen. Wir haben leider im entscheidenden Moment versagt und sind ohne Murkami Skateboard unter dem Arm in unser Hotel getrottet (zu wenig Praxiserfahrung auf dem Jahrmarkt!).

SPECIAL

TRENDS

 

C’est cool: Kurt Cobain Shades

Spätestens seit “Montage of Heck” – die Doku über Kurt Cobain – in den Kinos läuft, ist der Nirvana Frontman wieder ein großes Thema. Auch modisch.

Erst vor ein paar Tagen setze Saint Laurent Designer Hedi Slimane seinen Models Sonnenbrillen auf die Nase, die unweigerlich an Kurts Lieblingsmodell in Cat-Eye-Form denken ließen.

JEDER braucht für den (sehr) langsam auf uns zu rollenden Sommer noch schnell ein Modell Kurt Cobain Shades.

Bei ACNE gibt es aktuell ein Modell (“Mustang”), in das ich mich unsterblich verliebt habe und in das ich wohl oder übel 250 Euro investieren muss. Es geht ja gar nicht anders.

Idealerweise trägt man zu Kurt Cobain Shades lange, blond gefärbte Haare. Im Zweifel wird die ACNE “Mustang” oder nächste Saison die Saint Brillen auch mit Halbglatze gut aussehen.

Also: go for it!

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Overwhelmed by all your love and congratulations! Were so blessed with our lil family!

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