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NEWS

 

Randale, Gedränge, Raub und Tränen beim Weekday Sale in Berlin

Gestern gab es im Berliner Weekday-Store scheinbar einige Probleme. Ziemlich viele Leute sind gekommen, um sich im so genannten “Sale” günstige Röhrenhosen und dergleichen zu kaufen. So weit, so uninteressant.  Irgendwann waren es dann aber wohl zu viele Menschen und die Situation ist aus dem Ruder gelaufen.

Der Modeblog LesMads schreibt dazu:

“Der Andrang im Store war (…) groß und das Team von Weekday scheinbar überfordert. (…) Auf der Seite des Events schreiben nun empörte Besucher von Zusammenbrüchen und blauen Flecken. Dem Veranstalter selbst wurden laut Eigenaussage aber keine Verletzungen von Besuchern gemeldet. Bilder (…) und Videos des Stores in der Friedrichstraße zeigen die Verwüstungen nach der Veranstaltung. Die Schnäppchenjagd ist offensichtlich ausgeartet. Auch von Diebstahl ist bei Facebook zu lesen.”

Was wir uns jetzt allerdings fragen, ist: Wenn schon hunderte Menschen in einen Klamottenladen drängen, um dann dort im Schutz der Masse ein paar Kleidungsstücke zu klauen, warum dann nicht gleich in einem Laden, in dem die Gewinnspanne höher liegt? Eine Hose im Verkaufswert von 15,- Euro zu stehlen ist ja nun wirklich total bekloppt. So arm sind ja nicht mal die Menschen in Berlin. Zumindest nicht die in Mitte.

Wir empfehlen: Beim nächsten Mal vorher nachdenken und dann vielleicht Richtung Armani, Chanel, Prada, etc. laufen. Oder es einfach ganz sein lassen. Gibt schließlich genug andere schöne Sachen, die man an einem Sonntagnachmittag machen kann. Masturbieren zum Beispiel.

Bild: lesmads.de

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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