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Raf Simons Spring/Summer 2012

Die letzte Show, die wir uns in Paris, mit großen Augen, angeschaut haben, war Raf Simons. Location: ein Gebäude, dass einst das Headquarter der Bank Credit Lyonnais war. Gigantische Glasscheiben, Bürogebäude, Rolltreppen. Es war ein beeindruckendes Bild, als die Models nach dem Defilee auf die Rolltreppe stiegen, wie ein Blick in eine kalte, serielle Zukunft. Das Serielle, das Maschinelle ist ein wichtiger Aspekt Simons Arbeit.

Interessant war die Verwendung des Karomusters. Ein Muster, das im Massenmarkt der Mode gelandet ist. Simons zeigte es zusammengenäht, als kaleidoskopisches Muster. Modejournalist Blanks vermutet hinter der Verwendung des Massenmusters Karo eine Anspielung des belgischen Visionärs auf den “Hunger der Industrie auf Muster und Prints”. Neben den Karohemden, beziehungsweise Jacketts, gab es noch Hawaihemden zu sehen, nicht in klassischer Form, sondern als Neuinterpretation Simons: schulterfrei mit Blumenprints.

Alle Fotos: Fuckyoung.es

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