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Rad Hourani/Paris Fashion Week

Impressions

Charles Guislain, Fashion Icon

Design, Rad Hourani

Vernissage, Rad Hourani

Fotos: Georgi Ambarzumjan

Rad Hourani – ein Mann, der die Zukunft der Mode prägen wird, hat zu einer Vernissage in der Galerie Joyce im Palais Royal eingeladen. Gekommen ist die Pariser Avantgarde, darunter Charles Guislain und Diane Pernet,  um seine Kollektion “Transclassic” zu bestaunen. Eine Unisex-Kollektion, deren Schwerpunkt die Transformation ist. Durch Knöpfe, durch Reißverschlüsse lassen sich alle Teile der Kollektion umstrukturieren, verwandeln. Im Video-Interview, dass nächste Woche folgt, wird der 28-jährige Designer verraten, was die Beweggründe für seine Kollektion waren, wie seine Karriere begann und welche Beziehung er zur Pariser Avantgarde pflegt.

Rad Hourani - a man who will shape the future of fashion, had a vernissage at  the Galerie Joyce at the Palais Royal.  For this event the hole Paris Avantgarde, including Charles Guislain and Diane Pernet, came to admire his collection “Trans Classic. A unisex collection, which focuses on transformation. Next week a video-inteview will follow. The 28-year-old designer will tell us about his motives  for his current collection, how his carreer began and what he thinks about the hole Hipster-Scene from Paris.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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