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NEWS

 

Berthold – Frühjahr/Sommer 2013 – Das “Kotze meets Käse”-Hemd

Bei den hoch geschätzten Kollegen von Hypebeast habe ich obiges Hemd gesehen. Das Hemd stammt aus der Spring/Summer 2013-Kollektion des österreichischen Designer Raimund Berthold bzw. seines Labels “Berthold“.

Den abstrackten Overall-Druck des Hemdes finde ich zwar an sich schon ziemlich super, aber noch schärfer sind eigentlich die Kommentare, die bei Hypebeast unter dem Artikel abfeuert wurden:

“or you can buy a shirt from salvation army and pay a hobo to throw up on you”

“Constructed completely from cheese left out on the table while the designer vacationed for six months.”

Sowas finden wir mit unserem Penäler-Humor natürlich total witzig.

Wir sprechen daher eine absolute Kaufempfehlung für dieses “Kotze meets Käse”-Hemd aus!

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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