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Ponyzopf und Kaftan Top

Foto: Style.com

Highlight der Männermodewoche in Paris war fraglos die Dior Homme Show. Selbst Karl Lagerfeld,  der mit (Sch)-Muse-(Partner) Baptiste in der Frontrow Platz nahm, kam um die Kreationen von Kris van Assche, Head of Design bei Dior, zu begutachten. Aufgrund tropischer Temperaturen wurden die Einladungen kurzerhand zu Fächern von der internationalen Fashion-Crowd umfunktioniert um sich ein wenig kühle Luft zu verschaffen. Suzy Menkes saß in der Frontrow, ebenso wie Tim Blanks. Der Facehunter nahm in der zweiten Reihe Platz und Diane Pernet, die wirklich geschwitzt haben muss aufgrund ihres Schwarze-Witwe-Outfits, wurde in die vierte Reihe gesetzt. Mode gab es natürlich auch zu bestaunen. Für Jadicted habe ich mich mit der Dior Homme Spring/Summer 2011 Kollektion auseinandergesetzt.

„A very elegant Show“, so lautete Karl Lagerfelds Urteil nach der Dior Homme Show in Paris. Ein Satz, der aus dem Mund von König Karl einem Ritterschlag gleicht. Dior-Designer Kris van Assche konnte aufatmen. Seine Kreationen kamen an. Das war nicht immer so. Er ist der Thronfolger von Star-Designer Hedi Slimane, ein undankbarer Job. Drei Jahre nach Assches Übernahme scheint sich die Modewelt an seine Kreationen gewöhnt zu haben…weiter.

NEWS

 

Russland will NIKE Gay Pride Collection verbannen!

In Russland herrscht Steinzeit, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht.

Mit dem “Homosexuellen-Propaganda” Gesetz schürt die Duma Hass gegen Minderheiten und bereitet den Weg für verbale und tätliche Angriffe auf die LGBT Community.

Aktuell sorgt Russland für Schlagzeilen, weil Gesetzmacher Vitaly Milonov versucht die NIKE Gay Pride Collection vom Markt zu verbannen. Der Verwurf: Durch die Kollektion werden der russischen Jugend”abartige Werte” vermittelt.

Die NIKE Kollektion in Regenbogenfarben verstößt, so Milonov, gegen das 2013 erlassene Gesetz gegen “Homosexuellen-Propaganda”. Das absurde der Absurdität: NIKE verkauft die #betrue Kollektion gar nicht in Russland, sondern ausschließlich in den USA.

NIKEs Social Media Offensive der letzten Monate in Russland schürte allem Anschein nach Angst, um konservative Arschgeigen wie Milonov.

NIKE schlug bereits zurück:

“Nike does not discriminate based on sexual orientation, sex, nationality or age. Nike supports social and cultural diversity and seeks to deliver inspiration and innovation to every athlete in the world. In Russia, Nike does not request inclusion of any particular products or collections from its partners. The stores decide themselves which products they want to stock.”

Oh yeah! NIKE vs. Russia! Wir wünschen uns baldigst einen extra-fetten NIKE Gay Pride Collection Release auf dem Roten Platz!

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Calvin Klein x Tinder Kampagne!

Vor ein paar Jahren haftete Online-Dating noch etwas unschönes an.

Menschen, die sich im World Wide Web auf die Suche nach der großen Liebe begaben, galten gemeinhin als “Loooooosser”!

Das ist heute natürlich nicht mehr so. Online-Dating haftet nichts schmuddeliges mehr an. Dating-Apps wie Tinder haben das “Lovegame” für immer grundlegend verändert.

Für die neue CALVIN KLEIN Kampagne hat das US-Label mit Tinder zusammengearbeitet. Auf den Kampagnenfotos, links neben dem Protagonisten wird ein Tinder Chatverlauf gezeigt: “Raw Texts”, Real Story”, so das Versprechen.

In der Kampagne werden (vermeintliche) schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen gezeigt. Fotografiert hat die Tinder-Lovestory Mario Sorrentini.

 

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Straight from the 90s Soft Romantic @carljakob

#jetztodernie