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Party, Party, Party!

Ist es vollbracht? Haben wir den Berliner Winter überstanden? Hoffentlich. Man sollte die humanen Temperaturen gebührend feiern. Möglichkeiten sich den Verlockungen der Nacht hinzugeben, gibt es jedenfalls genug:

Samstag veranstaltet unsere liebenswerte Kollegin Suz von IheartBerlin eine ihrer legendären “Last Days…” Partys im Backyard in Berlin. Motto: Madonna. Bitte nehmt nicht die Madonna der letzen Jahre, mit Ed Hardy Cap und anderem unschönen Schnickschnack, zum Vorbild für euer Outfit, sondern die ultrasexy Version aus den 80er Jahren, dann kann nichts  schiefgehen. Wer nicht auf Madonna steht, demjenigen wollen wir die Intro Party in Berlin ans Herz legen, denn die Intro hat was zu feieren, das Magazin wird 20 Jahre alt. Happy B-Day. Die Party findet heute Abend in der Columbiahalle statt. Mit dabei: Mouse on Mars, Mike Skinner und Maximo Park. Rock on!

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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