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Party, Party, Party!

Ist es vollbracht? Haben wir den Berliner Winter überstanden? Hoffentlich. Man sollte die humanen Temperaturen gebührend feiern. Möglichkeiten sich den Verlockungen der Nacht hinzugeben, gibt es jedenfalls genug:

Samstag veranstaltet unsere liebenswerte Kollegin Suz von IheartBerlin eine ihrer legendären “Last Days…” Partys im Backyard in Berlin. Motto: Madonna. Bitte nehmt nicht die Madonna der letzen Jahre, mit Ed Hardy Cap und anderem unschönen Schnickschnack, zum Vorbild für euer Outfit, sondern die ultrasexy Version aus den 80er Jahren, dann kann nichts  schiefgehen. Wer nicht auf Madonna steht, demjenigen wollen wir die Intro Party in Berlin ans Herz legen, denn die Intro hat was zu feieren, das Magazin wird 20 Jahre alt. Happy B-Day. Die Party findet heute Abend in der Columbiahalle statt. Mit dabei: Mouse on Mars, Mike Skinner und Maximo Park. Rock on!

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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