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Paris S/S 2012 Trends: Ton-in-Ton-Look

Ein Trend, der sich schon letzte Saison anbahnte: der “Ton-in-Ton-Look”, ein besserer Name für den Trend ist mir zu so später Stunde nicht eingefallen. Hemd und Hose sind aus einem Stoff, gern auch andere Accessoires wie eine Tasche zum Beispiel, so gesehen bei Kenzo. Und auch bei Givenchy, Wooyoungmi und Christophe Lemaire gab es den “Ton-in-Ton-Look”.

Der flächendeckende Print sorgt für eine interessante Overall-Optik, jedoch ohne einen Overall tragen zu müssen, was, wie wir alle wissen, nicht all zu leicht ist. Denn wer sieht schon im Overall gut aus, im neuen Look sollte das jedoch kein Problem darstellen.

Hier ein paar Beispiele des “Ton-in-Ton-Looks”:

Alle Fotos: FuckingYoung.es

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Massiver Herbstschuh, trotz mauer Mitläufer: RED WING

So, es reicht dann jetzt auch mal wieder: mit dem Herbst, der kriechenden Kälte und auch mit den nassen Füßen.

Ich trage ab sofort Stiefel. Nennt mich doch, wie ihr wollt. Meinetwegen auch einen Prenzlauer Bergsteiger.

Damit ich von nun an nicht mehr friere, zwänge ich meinen Fuß ab heute in den Warme-Füße-Klassiker RED WING. Man kennt diese Stiefel vor allem von Hamburger Werbeagenturbesitzern bei der Wochenend-Herbst-Wanderung mit großem Hund auf Sylt oder von achso markigen Düsseldorfern, die auch gern mal eine “Designer-Jeans” und halblanges Haar tragen. Beides bin ich nicht, beides will ich nicht sein.

Doch sie und mich eint nun: der warme, trockene Fuß. Und das ist es mir wert! Echt jetzt. Es reicht nämlich.

Von: Jakob

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