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Paris S/S 2012 Trends: Ton-in-Ton-Look

Ein Trend, der sich schon letzte Saison anbahnte: der “Ton-in-Ton-Look”, ein besserer Name für den Trend ist mir zu so später Stunde nicht eingefallen. Hemd und Hose sind aus einem Stoff, gern auch andere Accessoires wie eine Tasche zum Beispiel, so gesehen bei Kenzo. Und auch bei Givenchy, Wooyoungmi und Christophe Lemaire gab es den “Ton-in-Ton-Look”.

Der flächendeckende Print sorgt für eine interessante Overall-Optik, jedoch ohne einen Overall tragen zu müssen, was, wie wir alle wissen, nicht all zu leicht ist. Denn wer sieht schon im Overall gut aus, im neuen Look sollte das jedoch kein Problem darstellen.

Hier ein paar Beispiele des “Ton-in-Ton-Looks”:

Alle Fotos: FuckingYoung.es

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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