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Paris Fashion Week Trend A/W 2013: Rollkragenpullover

Der Rollkragenpullover – das bevorzugte Kleidungsstück der Existenzialisten – wird auch im Winter 2013 ein Key-Piece in der Garderobe des modeaffinen Mannes darstellen. Labels wie LanvinKolor, Hermes und Kris van Assche zeigten diverse Varianten des Klassikers in ihren Autumn/Winter 2013 Schauen in Paris.

Unabhängig von den funktionalen Vorteilen, die ein Rollkragenpullover seinem Träger bietet, Hals vor Kälte schützen und Knutschflecken vor Freundin verstecken, kann der “Rolli” für ein wichtiges optisches Detail sorgen.

Wie der Rollkragenpullover auf kreative Art- und Weise getragen werden kann, haben uns Miuccia Prada und Raf Simons bereits letzten Winter eindrucksvoll mit dem Tripple-Collar unter Beweis gestellt.

Wen das alles nicht beeindruckt, denjenigen können wir vielleicht mit einer Statistik der Men’s Health für den Rollkragenpullover begeistern. Denn laut Men’s Health haben 68% der Frauen angegeben, dass nichts einen Mann so sexy mache, wie ein schwarzer Rollkragenpullover. Oh yeah! Oh yeah!

Kolor A/W 2013

Hérmes A/W 2013

Kris van Assche A/W 2013

Lanvin A/W 2013

Fotos via FuckingYoung

 

LOOKS

LOOKBOOKS

NEWS

 

Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Casual Thursday Candy Jakob sporting some posttraditional Austrian gangster wear @adidasy3 pants, @gstarraw_official jacket, @nike sneakers and this White Russian hat from Moscow in between some deers.

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