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Von Jakob

Dr. Martens Camo Wedge

Exklusiv für den Londoner Laden Footcontrol erweitert die britische Schuhmarke Dr. Martens den aktuellen Camouflage-Trend um eine weitere Facette: den Pixel-Camo-Look, wenn wir ihn denn mal so nennen dürfen.

Auch wenn der Trend so langsam aber sicher seinen Zenith überschritten hat, machen die Camo-Schuhe einiges her. Ab dem 12. Mai 2012 wird die limitierte Kollektion, die noch drei weitere – weniger spektakuläre – Designs umfasst, verkauft. Allerdings nur im Store, nicht online oder anderswo. Also bewegt eure Camouflage-liebenden Ärsche mal nach London.

Von Jakob

Lookbook: Emma Mulholland “As bad as I guana be”

Emma Mulholland ist eines der vielversprechendsten Designtalente aus Australien. In ihren Kollektionen greift sie immer wieder das folkloristische Überthema Down Unders auf: das Surfen.

So auch in ihrer aktuellen, knallbunten Kollektion “As bad as I guana be”. Neben dieser offensichtlichen Inspiration gibt Mulholland an, sich an der Mexikanischen Wüste und dem Basketballsport der 1990er Jahre bedient zu haben. Alles drei geile Themen. Die Kollektion gefällt uns dementsprechend gut. (more…)

Von Jakob

New York: Luxuskaufhaus Barneys wechselt den Besitzer

Das New Yorker Luxuskaufhaus Barneys hat 500 Millionen Dollar an Schulden getauscht – und zwar gegen einen neuen Besitzer. Die beiden Investmentgesellschaften Perry Capital und The Yucaipa Companies haben durch den Schuldentausch die Mehrheit an Barneys übernommen, meldet die Textilwirtschaft. Das nun frei werdende Geld will Barneys-CEO Mark Lee nutzen, um das Online-Geschäft auszubauen und die rund 40 Stores in den USA zu modernisieren. Das finden wir natürlich super. Denn als ich neulich bei Barneys in New York war, hatten die einfach mal die komplette vierte Etage gesperrt. Der offizielle Grund: Renovierung. Meine Vermutung: damals hat einfach noch das nötige Kleingeld gefehlt, um den Umbau vernünftig hinzubekommen. Das sollte sich mit der Übernahme durch die heuschreckigen Investmentfonds geändert haben. Yeah!

Von David

Lesetipp: Dazed&Confused Interview mit Nasir Mazhar

Während der London Fashion Week A/W 2012-13  gehörten für uns die Caps von Nasir Mazhar zu den Highlights. Der Designer präsentierte seine Kreationen im Somerset House. Er zeigte wahrhaft wahnsinnige Visor-Caps.

Wir hätten ja allzu gern ein, zwei Caps mitgenommen. Doch das war leider nicht möglich. Das hat uns traurig gemacht. Für alle Nasir Mazhar-Fans, wir uns, gibt es nun ein lesenswertes Interview mit dem Hutmacher bei den britischen Kollegen von Dazed&Confused zu lesen:

Dazed & Confused: Who are you and what do you do for a living?

Nasir Mazhar: I’m Nasir Mazhar and I make and design accessories.

D&C: Where in east London are you based? 

Nasir Mazhar: Stoke Newington, Hackney

D&C: What first attracted you to the area and how long have you been working here?

Nasir Mazhar: The main reason for moving here was because of the size of the warehouse I got and the price. I’ve been here for almost six years now…Bei Dazed&Confused findet ihr das komplette Interview.

Foto via DossierJournal.com

Von David

Modefilm: “Homegame”

“Sport in der Mode”, ein Thema, das wir ja bereits aus vielen Fotostrecken kennen. Nun gibt es auch erste Werke im Sektor Modefilm.

Ein schönes Beispiel für einen Modefilm, in dem das Trendthema Sport eine große Rolle spielt, ist die englische Produktion Homegame. Atmosphäre und Styling des Films sind top:

Styling: Paul Morehouse
Photography: Gordon von Steinar
Model(s): Dudley&John Todd @ next

Von David

Covermodel Tom Cruise

Seit dem legendären Film Top Gun sind wir bei Dandy Diary große Verehrer von Tom Cruise. Auch sein soziales Engagement bei Scientology konnte daran nichts ändern.Doch nun müssen wir unsere Liebe für Tom Cruise ernsthaft hinterfragen, denn der amerikanische Schauspieler gibt uns allen Grund dazu.

Denn Tomboy ist auf dem Cover der aktuellen Edition des W Magazins mit einem von Fake Tattoos bedecktem Oberkörper zu sehen, um seinen neuen Film “Rockstar”, eine Bon Jovi Hommage, zu promoten. (more…)

Von Jakob

Dandy Diary verzichtet auf Zusammenarbeit mit Alten und Übergewichtigen

PRESSEMITTEILUNG

Hamburg/Berlin, 7. Mai 2012. Reaktion auf die neuen Regeln bei der Vogue: Mit sofortiger Wirkung haben alle internationalen Dandy Diary-Chefredakteure eine Regelung verabschiedet, die es verbietet mit Models, die älter als 20 Jahre sind sowie mit offensichtlich essgestörten Models zusammenzuarbeiten.

Der Berliner Chefredakteur David K. K. Roth sagte dazu:

“Wir als wichtigster Männermodeblog Neuköllns und der ganzen Welt können es nicht hinnehmen, dass Menschen mit Ernährungsunregelmäßigkeiten zum neuen Standard in der Modewelt werden. Das ist doch nicht schön.”

Sir Carl Jakob Haupt, Chefredakteur in Hamburg, ergänzt dazu (weltmännisch auf englisch):

“Dandy Diary editors around the world want the blog to reflect their commitment to the health of the models who appear on the site and the well-being of their readers.”

Die Dandy Diary-Regelung umfasst folgende sechs Punkte:

1. Wir arbeiten grundsätzlich nicht wissentlich mit Models, die älter als 20 Jahre sind oder an Adipositas leiden. Es soll ausschließlich mit Models zusammengearbeitet werden, die, objektiv betrachtet, nicht fett sind und dazu beitragen, ein ästhetisches Körperbild zu fördern.

2. Bei Castings, Fashion Shows und Werbekampagnen sollen die Personalausweise der Models überprüft werden, um zweifelsfrei sicherzustellen, dass keine alten, also über 20-jährigen Models beschäftigt werden. Bei gleichem Aussehen zweier Models wird die jüngere bevorzugt.

3. Wir werden die Einrichtung von Patenschaften/Mentoren-Programmen fördern, bei denen gertenschlanke Models dickeren “Models” beratend zur Seite stehen. Außerdem werden wir dabei helfen, branchenweit das Bewusstsein durch Aufklärung zu erhöhen, wie es auch Teil von Michelle Obamas Gesundheitsinitiative “Let’s Move” ist.

4. Wir wollen daran mitwirken und dazu auffordern, dass Backstage bei Fashion-Shows und Foto-Produktionen gesundheitsbewusste Arbeitsbedingungen gegeben sind. Wir werden Model-Agenten dazu anhalten, jungen Models nicht unverhältnismäßig viel Nahrung zu geben. Kohlenhydrate und Fett sind komplett verboten. Auch für unsere eigenen Redakteure.

5. Wir werden Designer bitten, die Folgen realistisch großer Mustergrößen ihrer Kleidung zu bedenken, welche die Auswahl an Frauen, die ihre Mode tragen können, begrenzt und den Einsatz extrem dicker Models begünstigt. Wir fordern eine Begrenzung nach oben hin (Standard: Size Zero), um gut aussehende, dünne Models nicht zu benachteiligen.

6. Wir werden nicht nur auf Dandy Diary verstärkt die Botschaft eines gesunden Körperbildes verbreiten, sondern bei jeder sich uns bietenden Gelegenheit, bei der wir unseren Einfluss geltend machen können.

Von David

Look du Jour – 66

Die Rückkehr zum Jahrmarkt. Früher waren Schausteller meine Idole. Viel Zeit habe ich damit verbracht die Professionellen des Jahrmarkts zu beobachten.

Stundenlang studierte ich ihre Autoscooter-Skills. Sie fuhren einhändig, rauchten dabei lässig Zigarette. Die Mädchen liebten sie, ich liebte sie. (more…)

Von David

Nicola Formichetti gründet Hightech-Label

Nicola Formichetti – der Tausendsassa der Modebranche – wird sein erstes eigenes Modelabel gründen. Der Launch der Marke “Formichetti” ist für 2013 geplant. Die Kreationen des Lady Gaga-Stylisten wird es ausschließlich online zu kaufen geben.

(more…)

Von David

Was Kanye West nicht mehr sehen möchte

Was wir im Sommer nicht mehr sehen möchten, dass haben wir euch ja bereits mitgeteilt. Was Kanye West in seiner Heimstadt New York nicht mehr sehen möchte, verkündete der Rapper kürzlich via Twitter:

Mr. West, wie danken Ihnen für diese wunderbare Hasstirade.