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NEWS

 

One Piece Jumpsuit – will ich haben, muss ich haben, jetzt!

Es kommt nicht oft vor, dass ich das haben möchte, was der Teenie-Star Justin Bieber hat. Die Frisur beispielsweise möchte ich nicht haben. Selena Gomez auch nicht.

Allerdings hat Justin Bieber ein Kleidungsstück, das ich unbedingt auch in meinem, ehm, “Schrank” haben möchte: einen Einteiler mit USA-Flaggen-Print.

Ja, ja, ja, wir alle wissen, dass der US-Flaggen-Trend vorüber ist und nur noch nervt (ausgenommen ist hier selbstverständlich meine an mir festgewachsene Mission-Accomplished-Jeansjacke). Der Jumpsuit von Justin Bieber ist hier aber eine Ausnahme. Der darf getragen werden. Warum, werdet ihr jetzt fragen. Weil ich es sage, antworte ich.

Diesen affengeilen Jumpsuit gibt es von der Marke OnePiece zu kaufen. Billig ist er mit 180,- Euro nicht. Aber was ist schon billig, außer Selena Gomez (kreisch!)?

Wie der Zufall so will, eröffnet OnePiece morgen in Berlin einen Pop Up-Store, in dem man das Teil sicherlich kaufen kann. Wer will, darf mir gern einen mitbringen, denn ich kann leider Gottes (verfickte Scheisse nochmal) aus Zeitgründen nicht in Berlin sein.

Da Jumpsuits seit geraumer Zeit zwar nicht unbedingt tragbar, in jedem Fall aber total angesagt sind, habe ich seit Chanukka 2010 auch einen, wie folgendes Foto beweist. Ich brauche aber natürlich trotzdem noch einen. Falls jetzt jemand anmerken möchte, dass meine damalige Frisur irgendwie schon ein bißchen in die Oldschool-Justin-Bieber-Richtung geht, entgegne ich: Ich bin Ski gelaufen, hatte den ganzen Tag eine Mütze an und in keinster Weise vor, wie Justin Bieber auszusehen, du Arsch!

 

FASHION SHOWS

 

In Hedis Hood: Saint Laurent Show in “Los Angeles”

Der Mann, der Yves Saint Laurent das “Yves” nahm, und Millionen-Umsätze bescherte, hat gestern Abend in seiner schwer angesagten Hood Los Angeles eine Off-Season Show für all seine VIP-Freunde und ausgelesene Journalisten präsentiert.

Zu Ehren Slimane kamen Lady Gaga, Courtney Love, Lenny Kravitz, Sky Ferreira, CL, und, und – um in der Frontrow der seit den 1940er Jahren bestehenden Konzerthalle Hollywood Palladium Platz zu nehmen.

Sie bekamen eine von den Sixties inspirierte Kollektion und Show zu sehen – typisch für Slimane, der sich zum Ende, langhaarig, rockig, feiern ließ. Slimane ließ seine Indie-Model-Musen Staz Lindes, Lida Fox und Lilli Summer, um seine von seinem Stil-Idol Mick Jagger inspirierten Looks der extrem hippen Crowd vorzuführen.

Nach der Show performten noch Beck, Joan Jett und uns unbekannte Acts The Sloths, Cherry Glazerr und Allah-Las. It’s all about music!

 

SPECIAL

 

Body Shaming: Britisches Label zwingt Models zum Essen

Das britische Label Rose & Willard, von dem wir bisher noch nicht einmal den Namen kannten, wird in Zukunft jedes Model dazu zwingen, eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, bevor es für Haus arbeitet.

Damit will die Gründerin von Rose & Willard, eine gewisse Heidy Rehman, die Models vor der aus ihrer Sicht dämonenhaften Branche schützen.

“Yes, it’s a form of nannying but we feel we have a responsibility to protect these young women from an industry which we believe can leave them exploited and puts them under pressure to starve themselves and damage their health and wellbeing,” sagt die selbsternannte Ernährungsexpertin.

Ablaufen soll das Ganze wie folgt: Unter Aufsicht von Mitarbeitern des Labels (oder vielleicht sogar der Chefin höchstpersönlich) müssen die Models eine Mahlzeit zu sich nehmen. Dabei ist es den Mädchen weder erlaubt, die Nahrungsaufnahme zeitlich zu verschieben, noch lassen die harten Aufseher „kleine Häppchen“ durchgehen.

Verweigert sich ein Model dem beaufsichtigten Dinner, so wird weder das Mädchen selbst noch die Modelagentur für den Job bezahlt.

Damit ist – nachdem in Frankreich bereits ein umstrittenes Gesetz gegen „Magenmodels“ erlassen wurde – ein ganz neues Ausmaß von Body Shaming und generellen Unterstellungen erreicht.

Die erzwungene Nahrungsaufnahme impliziert, jedes Model hätte seine Ernährung nicht im Griff und bräuchte Unterstützung und Aufsicht beim Essen.

Das ist nicht nur eine beispiellose Respektlosigkeit gegenüber kerngesunden, von Natur aus schlanken Mädchen. Es hilft den tatsächlich magersüchtigen Models auch überhaupt nicht weiter. Ganz im Gegenteil:

Sie werden erneut mit der ignoranten Haltung gegenüber ihnen und ihrer Krankheit konfrontiert, die Heidy Rehman der Modebranche unterstellt und mit ihrem Schritt doch eigentlich bekämpfen will.

Wir sind erschrocken über so wenig Feingefühl von den eigentlich so zuvorkommenden Briten.

Text: David Jenal

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