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NEWS

 

Olivier Zahm in der New York Times

Ja warum sagt mir das denn keiner? In der New York Times vom 3. November 2010 ist ein Artikel über unseren Lieblingsfranzosen Olivier Zahm erschienen – und ich les’ es erst jetzt.

Unter anderem kommt dort auch Elein Fleiss zu Wort, die im Jahr 1992 gemeinsam mit Zahm das “Purple Magazine” gegründet hat. 2004 stieg Fleiss aus dem gemeinsamen Projekt aus, weil sie künstlerisch keine Kompromisse eingehen wollte. Über Zahm’s Blog “Purple Diary” sagt sie:

 “It makes me a bit uncomfortable. Just what’s expressed in there, and also the fact that there’s the photo of his little daughter in between the naked woman, etc.”

Auf der Website der New York Times kann man den interessanten Artikel auf drei Seiten nachlesen.

Bild: Olivier Zahm, purplediary.com

Von: Jakob

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Casual Thursday Candy Jakob sporting some posttraditional Austrian gangster wear @adidasy3 pants, @gstarraw_official jacket, @nike sneakers and this White Russian hat from Moscow in between some deers.

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