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Olivier Zahm – der moderne Playboy?

Olivier Zahm ist Mitbegründer des legendären Purple-Magazins. Er betreibt den polarisierenden Blog Purple Diary. Und ganz nebenbei hat der Indoor-Sonnenbrillen-Träger halb Paris gefickt. Der Mann hat defintiv ein paar Zeilen verdient. 100.000 Unique-Besucher bestaunen täglich die Schnappschüsss des Franzosen. Seine Fotos zeigen Models, Künstler, Designer und Musiker – zumeist im Rausch der Nacht. Eine Dokumentation des Exzesses der kreativen Klasse. Wer mehr über Olivier und seine Motive erfahren will, klickt auf Jadicted.

Ray-Ban Aviator kombiniert er zu Stoppelbart. Geheimratsecken zu Wuschelkopf. Und YSL Lederjacke zur goldenen Seiko-Uhr. Olivier Zahm, Mitbegründer des Purple-Magazins. Accessoires sind meist ein spindeldürres Model im linken Arm, ein Gin Tonic, natürlich Tanqueray, in der rechten Hand. Er ist die französische, ja man kann sagen die coole Ausgabe, von Alt-Playboy Hugh Hefner. Mit seinem Blog „Purple Diary“, dem Blog zum Magazin, lässt Olivier tiefe Einblicke in sein Leben zu…weiter.

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NEWS

 

Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Casual Thursday Candy Jakob sporting some posttraditional Austrian gangster wear @adidasy3 pants, @gstarraw_official jacket, @nike sneakers and this White Russian hat from Moscow in between some deers.

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