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Nick Wooster wechselt ins niedrige Preissegment

Nick Wooster wird neuer Creative Director bei JCPenney, einem Einzelhändler mit gut 1.000 eigenen Läden in den USA. Das meldete die New York Post.

Der ehemalige Fashion Director der New Yorker Nobelkaufhäuser Bergdorf Goodman und Neiman Marcus begibt sich damit ins niedrige bis mittlere Preissegmet. JCPenney steht nämlich nicht gerade für verschwenderischen Luxus und Preise jenseits des Erschwinglichen.

Wooster (51), der bereits 2011 seinen Job für Goodman/Marcus verlor, ist im vergangenen Jahr vor allem als Berater für Thom Browne, Mac Cosmetics, Chaiken Clothing und die Gilt Grouppe in Erscheinung getreten – und natürlich als viel fotografierte Streetstyle-Ikone.

In wie weit Wooster seinen persönlichen Stil, der vor allem aus grauen Haaren, tätowierten Armen und Camouflage-Prints besteht, wird sich zeigen. Der Job bei JCPenney wird aber in jedem Fall eine Herausforderung darstellen.

Die Kollegen von High Snobiety klären uns dankenswerterweise auf, was JCPenny so für ein Laden ist:

“JCP has never been seen as a “go to” spot for fashion. For those not from the U.S., the store is the kind of place where you would take your child for back to school shopping in the 80s and 90s if your child was not into keeping up with trends.”

Uns fällt dazu nicht vielmehr ein, als der Schüttelreim: Nick Wooster the low fashion booster!

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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