arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Nick Wooster wechselt ins niedrige Preissegment

Nick Wooster wird neuer Creative Director bei JCPenney, einem Einzelhändler mit gut 1.000 eigenen Läden in den USA. Das meldete die New York Post.

Der ehemalige Fashion Director der New Yorker Nobelkaufhäuser Bergdorf Goodman und Neiman Marcus begibt sich damit ins niedrige bis mittlere Preissegmet. JCPenney steht nämlich nicht gerade für verschwenderischen Luxus und Preise jenseits des Erschwinglichen.

Wooster (51), der bereits 2011 seinen Job für Goodman/Marcus verlor, ist im vergangenen Jahr vor allem als Berater für Thom Browne, Mac Cosmetics, Chaiken Clothing und die Gilt Grouppe in Erscheinung getreten – und natürlich als viel fotografierte Streetstyle-Ikone.

In wie weit Wooster seinen persönlichen Stil, der vor allem aus grauen Haaren, tätowierten Armen und Camouflage-Prints besteht, wird sich zeigen. Der Job bei JCPenney wird aber in jedem Fall eine Herausforderung darstellen.

Die Kollegen von High Snobiety klären uns dankenswerterweise auf, was JCPenny so für ein Laden ist:

“JCP has never been seen as a “go to” spot for fashion. For those not from the U.S., the store is the kind of place where you would take your child for back to school shopping in the 80s and 90s if your child was not into keeping up with trends.”

Uns fällt dazu nicht vielmehr ein, als der Schüttelreim: Nick Wooster the low fashion booster!

NEWS

TRENDS

LOOKS

INSTAGRAM

10661305_726847694054653_1237566075_n

Yo Yo what up!

SPECIAL

LOOKBOOKS

FASHION SHOWS

VIDEO