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Next big thing

Katie Eary

Fotos: Lifestyle-Bunny.de

Während meiner Zeit bei Dazed&Confused hatte ich das Glück die Kreationen der 26-jährigen Designerin Katie Eary “live” zu sehen, zu erleben. Ihre Entwürfe sind unglaublich. Sie strotzen gerade so vor Kreativität. Mit Hilfe ihrer avantgardistischen Designs hat sich die begabte Jung-Designerin in London bereits einen Namen gemacht. Zeit sie auch in unseren Gefilden bekannt zu machen. Für Jadicted habe ich einen Artikel über Katie Eary geschrieben.

Laut Wikipedia, der freien Enzyklopädie des World Wide Web, bezeichnet man mit einem Domino-Effekt eine Abfolge von – meist ähnlichen Ereignissen, von denen jedes Einzelne zugleich Ursache des folgenden ist und die alle auf ein einzelnes Anfangsereignis zurückgehen. Das Anfangsereignis, der erste gefallene Domino-Stein in der Karriere der Modedesignerin Katie Earys war ein Shooting, ein Shooting des Starfotografen Mario Testino für die britische Vogue…weiter.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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