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Next big thing: Roberto Piqueras

Next big thing – unsere Rubrik, in der wir regelmäßig die talentiertesten Jungdesigner im Sektor Männermode vorstellen, geht in die nächste Runde. Den Mann, den wir euch heute vorstellen möchten: Roberto Piqueras. Er lebt und arbeitet in London, kommt aus Barcelona und designt farbenfrohe, humorvolle Mode. Während der Madrid Fashion Week 2011 habe ich ihn und seine Mode erstmalig kennen gelernt. Sein Stil ist sportlich und ironisch.

Er lässt nackte, wohl bemerkt muskulöse, Körper ganzflächig auf T-Shirts drucken. Während Normalsterbliche versuchen Fotos aus der wilden, nicht immer stilvollen Jugend, für immer in der Kommode verschwinden zu lassen, veröffentlicht Piqueras die lustigen Schnappschüsse auf seiner Website. Für seine Spring/Summer 2012 Kollektion ließ Piqueras seine Jugend, Pin&Pons und Lego, auf XXL-Shirts drucken. Eine Kollektion, die ich liebend gern von Kopf bis Fuß tragen würde. Next big thing: Robert Piqueras.

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QUIZ: Welcher Modeblogger liebt es an Ärschen zu riechen und verdient 15.000,- Dollar pro Monat?

Quizfrage: welcher Modeblogger kann nichtmal einen graden Satz schreiben, leckt sich täglich selbst am Arschloch und verdient trotzdem Geld mehr als ihr mit eurem verhassten Büro-Job (nämlich etwa 15.000,- Dollar pro Monat)?

Nein, nicht Sami Slimani – der verdient mehr. Und auch nicht Jessica Weiß - die kann schreiben (und leckt sich unseres Wissens nach nicht den Po).

Es ist Bodhi. Und im Gegensatz zu Sami Slimani ist Bodhi ein Hund.

Rund 15.000,- Dollar verdient der Köter pro Monat mit dem Modebloggen. Und das alles nur, weil seine Herrchen auf die Allerweltsidee kamen, ihrem Hund Männerklamotten anzuziehen – und dann die überaus smarte Idee hatten, daraus einen Blog zu machen.

Modemarken wie AMERICAN APPAREL, GANT und ASOS zahlen gern einige hundert Dollar dafür, dass Bodhi deren Kleidung trägt. Na, wenn’s halt sonst keiner macht (außer vielleicht Sami – hier zum Beispiel).

Wir nehmen uns auf jeden Fall ein Beispiel an den Top-Verdienern Bodhi und Sami und schnüffeln uns ab sofort öfter mal am eigenen Arschloch. Vielleicht haben wir dann ja auch bald Style und das Geld.

Von: Jakob

 

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