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Next big thing: Asger Juel Larsen

Quelle: 2.Bp.Blogspot.com; Starker Entwurf Larsens

Ich habe einen vergleichsweise einfachen Job, denn ich muss nicht den neuen Shit produzieren, nein, ich muss lediglich den neuen Shit benennen. Einen jungen Designer, dessen Arbeit ich derzeit sehr schätze, ist Asger Juel Larsen. Ein Däne, der in London lebt und arbeitet. Er ist für mich der „neue Shit“, um in der Wortwahl zu bleiben. Studiert hat Larsen auf dem London College of Fashion.

Quelle: Tarantula.Riot.Blogspot.com; Kettenhemd Larsens

Der Däne arbeitet mit Materialien wie Leder und PVC, doch auch Metall kommt in Form von Kettenhemden in seiner Mode zum Einsatz. Für seine Diplom-Kollektion ließ sich der junge Designer von den Roben mittelalterlicher Kämpfer inspirieren. Gerade seine Spring/Summer 2011 Kollektion hat es mir angetan. Seine Entwürfe wird man, zu meiner Freude, während der Berliner Modewoche im Rahmen der Projekt Galerie bewundern dürfen.

LOOKS

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NEWS

 

KRASSE ÜBERFLIEGER: LACOSTE L!VE

Weil uns unsere Freunde von LACOSTE L!VE neulich ungefragt ein Snowboard und zwei Herrendüfte in den mit Mahnungen überfüllten Briefkasten stopften, unsere Schwarzgeldkasse aber nicht reichte, um in den nächstgelegenen Wintersportort zu fahren, ein paar 360s in der Pipe zu machen und uns vor dem allabendlichen Aprés-Ski-Gelage mit dem beigelegten Duft einzudieseln, sind wir halt mit der Regionalbahn nach Brandenburg gedüst.

Weil dort aber kein Schnee lag und es ohnehin keinen Hügel gab, sind wir halt geflogen (siehe HIER). Die Alpen haben wir so zwar nicht erreicht, konnten aber zumindest vor der örtlichen Bevölkerung (Granny, 73, mit Hund Oskar) ein bisschen mit unseren enormen Skills auf dem Board angeben.

Was wir daraus lernen? LACOSTE L!VE ist natürlich nicht nur der allerbeste Duft auf der ganzen Welt, sondern auch der erste Duft mit eigenem Snowboard. Und mit dem kann man fliegen.

Wieder was gelernt.

Von: Jakob

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Quite a subtle branding Nike Elastico Superfly IC SE dooooope!

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