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NEWS

 

New York: Besuch bei Barneys

Barneys in New York gehört sicherlich zu den heißesten Concept Stores der Welt. Hier gibt es so ziemlich alles, was das Herz eines jeden Modefans höher schlägen lässt. Echt jetzt.

Auf Einladung der Marketingabteilung habe ich mir vor allem die dritte Etage des Menswear-Stores angeschaut. Dort werden die schärfsten Marken des Planeten gezeigt und verkauft: Alexander McQueen, Ann Demeulemeester, Balenciaga, Balmain, Burberry Prorsum, Comme des Garcons, Dior Homme, Dries van Noten, Gareth Pugh, Givenchy, Jil Sander, Lanvin, Maison Martin Margiela, Raf Simons, Rick Owens, Tamanyha (!), Yohji Yamamoto, Yves Saint Laurent und einige weitere.

Die Auswahl ist wirklich beeindruckend und sehr, sehr gut ausgewählt. Beim Anblick der Etage wurde mir klar, dass der Barneys Einkäufer nicht nur einen der geilsten Jobs der Welt haben muss, sondern vor allem auch ein echter Kurator ist. Mode ist ja sowieso die neue Kunst.

Ähnlich wie im Stripclub, in dem ich gestern Abend war, galt für mich allerdings die Devise: für das volle Programm fehlt leider die Asche. Also blieb mir nichts weiter übrig, als die geilen Teile schmachtend anzuglotzen. War auch schön.

Barneys, 660 Madison Ave, New York, barneys.com

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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