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“New Kids On The Blog” – Dandy Diary in der GQ

Die GQ hat uns während der Fashion Week in Berlin besucht und darüber einen Artikel geschrieben, der heute veröffentlicht wurde.

Wir sagen mal: yeah! Und: thank you, thank you! Schließlich war es schon immer ein großer Traum von uns in einem Heft mit Bruce Willis zu sein. Been there, done that!

Der Artikel mit der assoziativen Überschrift “New Kids On The Blog” erzählt davon, wie wir eine “Punk-Orgie” feierten, rumknutschten, uns Anarchie-Zeichen tätowieren ließen – und anschließend allerorten darüber getuschelt wurde. So ist sie halt, die Fashion Week: Gossip-geil und Tratsch-verliebt. Wir finden das super, wir lieben das. Wir sind genauso.

In dem Artikel geht es dann aber auch noch um andere Sachen, ums Business und so:

“Die Internetunternehmer, beide 28, sind ein Beleg dafür, dass mit Verspätung die deutsche Bloggerlandschaft an Vielfalt und Eigenständigkeit gewonnen hat – und im lang brachliegenden Bereich von Männermode und Männerthemen zuletzt erstaunliche Vertreter hervorgebracht hat.”

Den gesamten Artikel findet ihr in der aktuellen, der März 2013-Ausgabe der GQ. Wir sind mega-stolz und haben sofort gleich zwei Zehnjahres-Abos abgeschlossen.

 

P.S.: Auf der Homepage der GQ werden wir übrigens lässigerweise unter der Kategorie “Unterhaltung” und dort in der Unterkategorie “Stars” geführt: www.gq-magazin.de/unterhaltung/stars/blogger-netz-dandys

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Die Weltmarke ADIDAS und das Problem “Herzogenaurach”

Obwohl ADIDAS zwar neulich in einem fantastischen Bitch-Move drei ehemalige Top-Designer vom härtesten Konkurrenten NIKE abgeworben hat, scheint es der Marke mit den drei Streifen nicht immer ganz leicht zu fallen, neue Mitarbeiter zu gewinnen – was wohl auch am brutal ländlichen Standort Herzogenaurach liegt.

Während NIKE im hippen Portland (Oregon), das immerhin 600.000 Einwohner hat, als Hipster-Heaven gilt und mit seiner Nähe zu den asiatischen Turnschuhproduktionssweatshops geografisch ganz gut gelegen ist, sitzt, gibt es für die ADIDAS-Mitarbeiter nichtmal einen Zug vom nächsten Flughafen in Nürnberg nach Herzogenaurach. Wer kein Auto hat, ist aufgeschmissen.

Gegenüber dem “Business Insider” lässt sich ein anonymer ehemaliger ADIDAS-Mitarbeiter aus Herzogenaurach folgendermaßen zitieren: “It is so odd that this company is in the middle of farmland. It doesn’t have anything to do with style.”

Wie genau man ein globales Lifestyle-Unternehmen aus der Provinz heraus führen soll, ist uns hier bei DANDY DIARY übrigens auch eher unklar. Dass auch “Global Creative Director” Dirk Schönberger lieber in Berlin-Mitte als in Herzogenaurach wohnt, verwundert daher nicht wirklich.

Um mehr potentielle Mitarbeiter nach Bayern zu locken, hat ADIDAS sogar eine eigene Micro-Page erstellt, auf der Videos zu sehen sind, von den ganzen vielen internationalen, fröhlichen Mitarbeitern, die sich total wohl im total internationalen, total fröhlichen Herzogenaurach fühlen.

Für die drei Ex-NIKE-Designer indes, die offensichtlich keinen Bock darauf haben, in der bayrischen Provinz zu leben, wird ADIDAS in 2015 eigens ein “Creative Studio” im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnen. Wir gehen davon aus, dass dieses Zugeständnis ein nicht unwichtiger Teil des Deals der drei war.

Von: Jakob

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Trend research Dandy Dave is looking for new fancy fashion trends!

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