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NEWS

 

New in: Supreme Cap

Selbstverständlich war ich hier in New York auch im Supreme-Store, der zugegebenermaßen ziemlich unspektakulär und karg ist.

Im Store habe ich mir dann eine weitere Cap des angesagten Post-Skate-Wear-Labels gekauft, passend zu Khaki-farbenen Hose und dem braunen Ledergürtel.

Damit auch jeder hier sieht, das meine Cap vom derzeit angesagtesten Streetwear-Label der Welt ist, bin ich den ganzen Tag mit gesenktem Kopf rumgelaufen. Jetzt tut mir zwar mein Nacken weh – aber das war’s allemal wert.

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No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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