arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter

NEWS

 

New in: Replay Laserblast

Jakob hat ja bereits darüber geschrieben: die Replay Laserblast. Die Hose überzeugt nicht nur durch einen ultrastarken Namen, nein, auch durch eine visionäre Optik.

Man hat die Hose mit einem gigantischen Laserstrahl beschossen, um die Used-Optik zu erhalten. Das finden wir top!

Die Jungs von Replay waren so nett und haben uns zwei Exemplare zu geschickt. Das finden wir auch top. Bevor wir unsere knackigen Ärsche in die Jeans schwingen und uns dann in homoerotischen Posen fotografieren lassen, werden noch ein paar Tage vergehen, daher vorab schon einmal ein Foto der neuen Replay Laserblast.

Wir hätten die Hosen auch verlosen können, richtig. Doch wir sind ja keine verdammte virtuelle Losbude. Kauft euch doch eure Laserblast selbst!

FASHION SHOWS

SPECIAL

LOOKBOOKS

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10949065_1533438423582722_1980345113_n

As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

VIDEO