arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter

NEWS

 

New in: COMME des FUCKDOWN

Erstmalig hab ich das COMME des FUCKDOWN-Logo beim angesagten Rapper A$AP Rocky gesehen.Wenige Tage später dann habe ich drei arschkoole Typen mit ebenjenen Caps, Beanies und Shirts in New Yorks derzeit wohl schärfstem Club, dem Electric Room, gesehen. Spätestens da war mir klar: ich muss den Shit ebenfalls haben – um genauso kool zu sein wie A$AP Rocky und die heiße Crew aus dem Electric Room.

COMME des FUCKDOWN ist – das sieht ja wohl jedes Kind – eine Abwanldung der Rei Kawakubo Marke Comme des Garcons. Ausgedacht hat sich das der in New York und L.A. lebende Ukrainer Russ Karablin. In seinem Streetwear-Store verkauft er vornehmlich seine eigene Marke SSUR, vor knapp zehn Jahren hat er allerdings auch erstmals eine Mütze mit dem COMME des FUCKDOWN-Print angeboten. Seit kurzem gibt es jetzt eine Neuauflage in Form einer kompletten Kollektion, die sich vor allem bei New Yorker Rappern großer Beliebtheit erfreut. Die toughen Boys wollen mit der Marke sowohl Street Credibility und Lokalpatriotismus als auch das Wissen um Mode und Rei Kawakubo demonstrieren. Finden wir natürlich super. Genauso wie Rap-Musik.

Als Begründung für die Neuauflage der COMME-Kollektion sagte Karablin dem Vice Magazine übrigens kürzlich:

“We brought it back again to tell the world to just chill the fuck out.”

Okay, geht klar. Wir chillen dann jetzt auch mal the fuck out. Ist schließlich Sonntag.

TRENDS

 

The Lamest Items of Clothing Recent History

Mode kann gnadenlos sein. Sie kann einen Angriff auf das Gemeinwohl darstellen. Das COMPLEX Magazine hat die schlimmsten Vorfälle in der jüngsten Geschichte in einer Hitlist des Grauens zusammengefasst:

Sleeveless Hoodies: Die ärmellosen Hoodies waren 2006 populär. Es war die Zeit, in der Justin Bieber zum Mann wurde. Das Pop-Idol, dem weltweit wenige Jahre später größter Respekt gezollt wurde, weil er mit einer brasilianischen Transe Geschlechtsverkehr hatte (sehr modern), war ein großer Fan der Hoodies. AMERICAN APPAREL, damals noch schwer angesagt, war die Marke, von der die ärmellosen Hoodies gekauft werden mussten. Ähnlich schlimm wie die Sleeveless Hoodies ist übrigens die Kombination aus Jackett und Kapuzenpullover. Ein Trend, der frühen 2000er, bei dem nicht ausgeschlossen ist, dass wir schon bald seine Rückkehr fürchten müssen.

Shants: Unter Shants versteht man lange Hosen, die mit Hilfe eines Reißverschluss in eine kurze Hose transformiert werden können. Der Begriff Shants war uns neu, da haben wir etwas gelernt, thank you, thank you, COMPLEX Magazine! Grundsätzlich finden wir den Gedanken der Transformation einer Hose durch Zipper gar nicht mal so übel. 1996 – dem Jahr der Shants – sah das natürlich noch ziemlich daneben aus. Beigefarbene Stoffhosen, deren Träger um Lässigkeit zu demonstrieren, gern ein Bein lang, ein Bein kurz getragen haben. Das war unschön. Doch wir finden, dass es höchste Zeit für eine zeitgemäße Variante der Shants ist.

Capris: Kein Männerbein wird jemals gut einer Caprihose aussehen. Denn Männerbeine sind, wenn man nicht gerade sein Geld mit dem Radsport verdient oder die alles verändernde Schallmauer Pubertät noch nicht durchbrochen hat, eine verdammt haarige Angelegenheit. Ein haariges Bein in einer weißen 3/4 Hose. Das kann nicht gut gehen.Wie schlimm eine Caprihose aussieht, bewies zuletzt der Rapper Pitbull der geschockten Weltöffentlichkeit bei seinem Auftritt bei der Eröffnungsfeier des “FIFA World Cup 2014″. Männer, deren Stampferl in einer 3/4 Hose stecken, sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zurechnungsfähig, daher Sicherheitsabstand wahren.

Sommerschal: Irgendjemand sollte all den Mittvierzigern erklären, dass ein Sommerschal zu zartosa La Martina Hemd und hellblonden Strähnchen eine fiese Angelegenheit ist. Der Schal, als modisches Statement, war vor vielen Jahren mal eine schöne Sache. Man denke an die Zeiten des Existenzialismus. Doch die Zeiten sind vorbei. Vielleicht für immer.

Mehr über Fashion Fauxpas der jüngsten Geschichte – darunter die Newsboy Cap, Fingerless Gloves und Chubbies – erfahrt ihr beim COMPLEX Magazine.

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

FASHION SHOWS

INSTAGRAM

927399_1478797729033560_152362844_n

You cant go wrong with a black sneaker that looks like a snubnosed revolver. Our pick of the day Adidas ZX 500 2.0 black snake

#039 #034 #034

VIDEO