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NEWS

 

New in: COMME des FUCKDOWN

Erstmalig hab ich das COMME des FUCKDOWN-Logo beim angesagten Rapper A$AP Rocky gesehen.Wenige Tage später dann habe ich drei arschkoole Typen mit ebenjenen Caps, Beanies und Shirts in New Yorks derzeit wohl schärfstem Club, dem Electric Room, gesehen. Spätestens da war mir klar: ich muss den Shit ebenfalls haben – um genauso kool zu sein wie A$AP Rocky und die heiße Crew aus dem Electric Room.

COMME des FUCKDOWN ist – das sieht ja wohl jedes Kind – eine Abwanldung der Rei Kawakubo Marke Comme des Garcons. Ausgedacht hat sich das der in New York und L.A. lebende Ukrainer Russ Karablin. In seinem Streetwear-Store verkauft er vornehmlich seine eigene Marke SSUR, vor knapp zehn Jahren hat er allerdings auch erstmals eine Mütze mit dem COMME des FUCKDOWN-Print angeboten. Seit kurzem gibt es jetzt eine Neuauflage in Form einer kompletten Kollektion, die sich vor allem bei New Yorker Rappern großer Beliebtheit erfreut. Die toughen Boys wollen mit der Marke sowohl Street Credibility und Lokalpatriotismus als auch das Wissen um Mode und Rei Kawakubo demonstrieren. Finden wir natürlich super. Genauso wie Rap-Musik.

Als Begründung für die Neuauflage der COMME-Kollektion sagte Karablin dem Vice Magazine übrigens kürzlich:

“We brought it back again to tell the world to just chill the fuck out.”

Okay, geht klar. Wir chillen dann jetzt auch mal the fuck out. Ist schließlich Sonntag.

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Lumbersexulität – einfach nur fette, alte Hipster!

Kommt nach Metrosexualität und Spornosexualität nun Lumbersexualität?

Medien wie The Guardian, The Daily Beast und Buzzfeed stellen “Lumbersexual” als das “Next big thing” vor. Männer mit gewaltigen Bärten und Bäuchen in Holzfällerhemden, in Workboots, mit Wollmütze auf dem Kopf und einem frisch gezapften Bier in der Hand.

Doch ist das wirklich ein neuer Trend? Männer, die Karomuster zu Karomuster kombinieren, so aussehen als hätten sie gerade im Wald ein paar Bäume gefällt. Nein, nicht wirklich. Der Look existiert seit Jahren in der Schwulenszene (Bears” oder “Cubs”).

Außerdem kennen wir die Kernelemente des Looks (Vollbart, Holfällerhemd) bereits aus der Hipsterszene. Das Bild (siehe Foto), das verwendet wurde, um die Lumbersexualität zu bebildern ist ein Foto, welches auch immer wieder zum Einsatz kam, um den Leser ein Paradebeispiel des Hipsters zu präsentieren.

Der Hipster war schon eine Gegenbewegung zum Metro. Der Mann wurde wieder zum Mann. Solarium, gezupfte Augenbrauen oder glattrasierte Brust – allesamt ein No-Go für den Hipster. “Lumbersexualität” ist somit keine neue Gegenbewegung zur Metrosexualität, wie sie in den Medien gefeiert wird, sondern schlussendlich nur eine Fortführung des Hipstertums.

Ein alt gewordener, fetter Hipster also, der den ganzen Tag Bier säuft und der nur noch für Kenner von “schwulen Bären”, unterscheiden lässt. Also: kein “Next big thing”!

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Dandy Candy at last nights premier in . Dave wearing X shirt Jakob wearing @kinderandtank sweater cheers!

#escalade #berlin #dandydiary #signum

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