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New Era X Jeremy Scott – leider unschön!

Jeremy Scott finden wir doof. Da kann auch eine Kooperation mit New Era, einer unserer Lieblingsmarken für Basecaps, nicht wirklich etwas daran ändern. Wir fragen uns ernsthaft, wie es dazu kommen konnte,  zu New Era und Jeremy Scott. Ein verzweifeltes “Wieso?” muss erlaubt sein. 

Denn zuletzt kooperierte man bei New Era doch mit dem bei Modeliebhabern derzeit hoch im Kurs stehenden Label KENZO. Und jetzt, mit dem lautesten Designer des Planeten Erde, Jeremy Scott.

Auch bei den Designs für New Era bleibt Scott seiner Linie treu: laut und geschmacklos. Unklar ist, wer sich die Entwürfe von Scott auf den Schädel setzen soll, Pimps und Bordsteinschwalben? Oder ein wilder Haufen Bears, bevor sie sich in das feucht-fröhliche Nachtleben stürzen?

Für New Era entwirft Scotty unter anderem eine glänzende Cap mit der plakativen Aufschrift “One”, eine Cap mit gruseligem Schlangenlederimitat und eine Cap, welche uns an einen Lampenschirm denken lässt: 

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Wechselt Hedi Slimane zu Gucci?

Frida Giannini wird GUCCI verlassen. Daher ist wieder ein Luxuslabel auf der Suche nach einem Top-Designer.

Wer wird Nachfolger von sexy Giannini, deren Kollektionen für GUCCI okay, nicht revolutionär waren. Die Spekulationen beginnen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Hedi Slimane.

Der Mann, der aus YVES SAINT LAURENT SAINT LAURENT PARIS machte. Slimane sorgte mit seinen kommerziellen Kollektionen nicht gerade für Lobeshymnen unter Kritikern, doch SLP steigerte den Umatz unter der Leitung von Slimane um 28% im letzten Jahr.

SAINT LAURENT PARIS gehört wie GUCCI zur Kering Group, deren Chef François-Henri Pinault ist, daher wäre eine Wechsel von Slimane  ein familiärer Akt.

Außer Slimane sind noch Riccardo Tisci, der jedoch noch einen laufenden Vertrag bei Givenchy hat, und Joseph Altuzarra im Gespräch. Kering hat letztes Jahr bereits in das Label Altuzarra investiert.

Frida Giannini wird ihre letzte Show für GUCCI im Februar zeigen. Viel Zeit für die Suche nach einem würdigen Nachfolger bleibt also nicht mehr.

Von: David

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

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Dandy Diary mobile office touched down in Austria

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