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Neues Design bei Dandy Diary, na endlich!

Liebe Leser, liebe Leserinnen, liebe Kommentatoren, liebe Mama, lieber Papa, Hallo RTL,

seit ein paar Tagen schon glänzt unsere Hütte in einem neuen Licht, wenn man so will. Klammheimlich haben wir Dandy Diary umbauen lassen, von Leuten, die sich damit auskennen. Diese Computerasse also haben auf unsere Kosten Latte Macchiatos im berühmten Café Sankt Oberholz getrunken und an irgendwelchen Codes und HTMLs rumgedoktort. Dabei rausgekommen ist das neue Design von Dandy Diary. Wir finden’s sehr schön.

Unser Ziel war es, übersichtlicher, lesbarer und nicht zuletzt auch schöner zu werden. Leider gingen dabei die gemalten Bilder flöten. Wir sind schon jetzt ziemlich wehmütig und überlegen, wie wir die wieder einbauen können. Dafür gibt es jetzt aber einige Schwarz-Weiß-Fotos, die unser Buddy Philip André ganz schnell, unkompliziert und locker aus der Hüfte raus von uns gemacht hat.

Jedenfalls fanden wir, dass es nach nunmehr zwei Jahren Zeit wurde, für ein neues Design. Wir ziehen uns ja schließlich auch nicht mehr an, wie damals, im Sommer 2009. Weil wir aber so nostalgische Typen sind, haben wir natürlich auch ein bißchen in die Vergangenheit geschaut. Highlights waren sicherlich die mittlerweile eingestellte Reihe “Modische Fauxpas” (hier, hier und hier), der publizistische Kampf gegen die eher mittelmäßige Blogger-Ausgabe der Welt und sowieso gegen alle und jeden, die Männer Fashion Weeks in Paris, unsere Videoreihe “My Fashion Victim”, der Ruf in die Jury der wahnsinnig einflussreichen Antwerpener Akademie der schönen Künste, das Interview mit Fitnessguru Marc Jacobs, unsere Empfehlungen, wie man am besten in eine Laufsteg Show auf der Berliner Fashion Week hinein kommt - und nicht zuletzt unsere wilden Dandy Diary Partys in Hamburg und Berlin, und in München gemeinsam mit dem Designer Patrick Mohr.

Waren es am Anfang noch hauptsächlich wir selbst und unsere nicht immer ganz stolzen Famlien, die für die mageren Klicks gesorgt haben, so hat sich das mittlerweile ein wenig geändert. Wir haben viele regelmäßige Leser, deren IP-Adressen wir selbstverständlich speichern, ausspionieren und an prächtig zahlende Geheimdienste verkaufen, und ein paar wenige regelmäßige Kommentatoren (Danke ey!) – und jeden Monat werden es mehr. Das braucht man jetzt nicht übermäßig pathetisch werden, aber ein rattenscharfes Gefühl ist es natürlich trotzdem, wenn täglich ein paar tausend mehr oder weniger Interessierte Menschen unsere halbseidenen Kommentare zur Modewelt und Trends und so lesen.

Einige Sachen hier auf der neuen Homepage funktionieren noch nicht ganz so, wie sie sollen. Wenn ihr uns helfen wollt, sagt uns einfach, wo es noch knirscht und knackt. Das hilft sehr. Außerdem wollen wir unsere ziemlich veraltete und eingestaubte Blogroll mal wieder aktualisieren. Auch dazu nehmen wir gern Hinweise auf, schließlich lesen wir gern auch mal bei anderen Blogs, was die so schreiben.

So, ihr kleinen Täubchen, von hier an geht’s jetzt weiter. Auf weitere (mindestens) zwei Jahre, oder so.

In ewiger Treue,

David und Jakob

DANDY DIARY

Von: Jakob

NEWS

 

Für das unwürdige eine Prozent: STAMPD LA Bomberjacke

Klar, mittlerweile dürfte jeder von euch Stylern mindestens eine, wenn nicht gar eher fünf Bomberjacken sein Eigen nennen. Schließlich hält der Bomberjacken-Trend schon seit einigen Jahren an (und flaut irgendwie immer noch nicht so richtig ab).

Solltet ihr aber zu dem einen unwürdigen Prozent an DANDY DIARY-Lesern gehören, das eben noch keine solche Jacke hat, empfehlen wir euch dann eben jetzt mal diese hier, von STAMPD LA.

Warum? Weil sie a) nicht aussieht, wie die nächste Billig-Bomberjacke von ASOS und b) so geile 2002er HELMUT LANG-Bondage-Straps hat (was wir wiederum von fourpins wissen). Außerdem braucht ihr c)  jetzt langsam WIRKLICH mal eine Bomberjacke.

Hier gibt’s die Jacke für knappe 300,- Dollar zu kaufen – was zwar mehr ist, als man bei ASOS für ein komplettes Outfit ausgibt, aber immerhin weniger, als man für ein 2002er HELMUT LANG-Teil ausgibt. Fair enough!

Von: Jakob

 

LOOKS

SPECIAL

LOOKBOOKS

 

Preview: Adidas Originals x Pharrell Williams

Anfang des Jahres hat ADIDAS eine Kollaboration mit Pharrell Williams angekündigt, die kein One-Season-Ding werden soll.

Die Kooperation zwischen dem Herzogenauracher Sportartikelhersteller und dem US-Musiker wird eine feste Sache, über mehre Saisons hinweg, so die Ankündigung. Die ersten Bilder – quasi ein Preview – wurden heute durch das Netz gejagt.

An zwei Klassiker hat sich Pharrell herangewagt: die Superstar Trainingsjacke mit den ikonischen Adidasstreifen und den Stan Smith – beide Items wird es in rot, blau und schwarz geben.

Die Jacke wird 1000 Dollar kosten, die Stan Smith 150 Dollar. Ab dem 20. September werden die ersten Pieces der Kollaboration ausgewählte Sneaker-Stores, Concept-Stores und adidas Originals Flagship Stores erreichen.

 

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