arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter
 

Neues Design bei Dandy Diary, na endlich!

Liebe Leser, liebe Leserinnen, liebe Kommentatoren, liebe Mama, lieber Papa, Hallo RTL,

seit ein paar Tagen schon glänzt unsere Hütte in einem neuen Licht, wenn man so will. Klammheimlich haben wir Dandy Diary umbauen lassen, von Leuten, die sich damit auskennen. Diese Computerasse also haben auf unsere Kosten Latte Macchiatos im berühmten Café Sankt Oberholz getrunken und an irgendwelchen Codes und HTMLs rumgedoktort. Dabei rausgekommen ist das neue Design von Dandy Diary. Wir finden’s sehr schön.

Unser Ziel war es, übersichtlicher, lesbarer und nicht zuletzt auch schöner zu werden. Leider gingen dabei die gemalten Bilder flöten. Wir sind schon jetzt ziemlich wehmütig und überlegen, wie wir die wieder einbauen können. Dafür gibt es jetzt aber einige Schwarz-Weiß-Fotos, die unser Buddy Philip André ganz schnell, unkompliziert und locker aus der Hüfte raus von uns gemacht hat.

Jedenfalls fanden wir, dass es nach nunmehr zwei Jahren Zeit wurde, für ein neues Design. Wir ziehen uns ja schließlich auch nicht mehr an, wie damals, im Sommer 2009. Weil wir aber so nostalgische Typen sind, haben wir natürlich auch ein bißchen in die Vergangenheit geschaut. Highlights waren sicherlich die mittlerweile eingestellte Reihe “Modische Fauxpas” (hier, hier und hier), der publizistische Kampf gegen die eher mittelmäßige Blogger-Ausgabe der Welt und sowieso gegen alle und jeden, die Männer Fashion Weeks in Paris, unsere Videoreihe “My Fashion Victim”, der Ruf in die Jury der wahnsinnig einflussreichen Antwerpener Akademie der schönen Künste, das Interview mit Fitnessguru Marc Jacobs, unsere Empfehlungen, wie man am besten in eine Laufsteg Show auf der Berliner Fashion Week hinein kommt - und nicht zuletzt unsere wilden Dandy Diary Partys in Hamburg und Berlin, und in München gemeinsam mit dem Designer Patrick Mohr.

Waren es am Anfang noch hauptsächlich wir selbst und unsere nicht immer ganz stolzen Famlien, die für die mageren Klicks gesorgt haben, so hat sich das mittlerweile ein wenig geändert. Wir haben viele regelmäßige Leser, deren IP-Adressen wir selbstverständlich speichern, ausspionieren und an prächtig zahlende Geheimdienste verkaufen, und ein paar wenige regelmäßige Kommentatoren (Danke ey!) – und jeden Monat werden es mehr. Das braucht man jetzt nicht übermäßig pathetisch werden, aber ein rattenscharfes Gefühl ist es natürlich trotzdem, wenn täglich ein paar tausend mehr oder weniger Interessierte Menschen unsere halbseidenen Kommentare zur Modewelt und Trends und so lesen.

Einige Sachen hier auf der neuen Homepage funktionieren noch nicht ganz so, wie sie sollen. Wenn ihr uns helfen wollt, sagt uns einfach, wo es noch knirscht und knackt. Das hilft sehr. Außerdem wollen wir unsere ziemlich veraltete und eingestaubte Blogroll mal wieder aktualisieren. Auch dazu nehmen wir gern Hinweise auf, schließlich lesen wir gern auch mal bei anderen Blogs, was die so schreiben.

So, ihr kleinen Täubchen, von hier an geht’s jetzt weiter. Auf weitere (mindestens) zwei Jahre, oder so.

In ewiger Treue,

David und Jakob

DANDY DIARY

Von: Jakob

FASHION SHOWS

 

In Hedis Hood: Saint Laurent Show in “Los Angeles”

Der Mann, der Yves Saint Laurent das “Yves” nahm, und Millionen-Umsätze bescherte, hat gestern Abend in seiner schwer angesagten Hood Los Angeles eine Off-Season Show für all seine VIP-Freunde und ausgelesene Journalisten präsentiert.

Zu Ehren Slimane kamen Lady Gaga, Courtney Love, Lenny Kravitz, Sky Ferreira, CL, und, und – um in der Frontrow der seit den 1940er Jahren bestehenden Konzerthalle Hollywood Palladium Platz zu nehmen.

Sie bekamen eine von den Sixties inspirierte Kollektion und Show zu sehen – typisch für Slimane, der sich zum Ende, langhaarig, rockig, feiern ließ. Slimane ließ seine Indie-Model-Musen Staz Lindes, Lida Fox und Lilli Summer, um seine von seinem Stil-Idol Mick Jagger inspirierten Looks der extrem hippen Crowd vorzuführen.

Nach der Show performten noch Beck, Joan Jett und uns unbekannte Acts The Sloths, Cherry Glazerr und Allah-Las. It’s all about music!

 

NEWS

 

Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer von G-STAR RAW

Der Musiker, Produzent und Designer Pharrell Williams ist neuer Miteigentümer der Jeansmarke G-Star Raw:

G-Star RAW und Pharrell Williams haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt, in der Pharrell Williams Co-Owner der Jeans Marke sein wird. Er wird sich auf verschiedenen kreativen Ebenen einbringen, von der Kollektionsentwicklung bis hin zur Gestaltung der Kampagnen und der strategischen Unternehmensausrichtung.

Die Partnerschaft geht aus der zweijährigen Zusammenarbeit zwischen G-Star und Pharrell Williams‘ Unternehmen BIONIC YARN hervor, in der recyceltes Ozean Plastik in Jeans umgewandelt wird.

Pharrell: „G-Star ist ein eigenständig denkendes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Ich bin überzeugt, dass G-Star die Jeans Marke des 21. Jahrhunderts sein wird. Ich freue mich darauf, Teil dieser Mission zu sein und die Zukunft von G-Star mitzugestalten.“

Unklar ist leider, ob Pharrell die Anteile am Unternehmen gekauft hat – oder mit seinem guten Namen bezahlt.

Von: Jakob

SPECIAL

 

Body Shaming: Britisches Label zwingt Models zum Essen

Das britische Label Rose & Willard, von dem wir bisher noch nicht einmal den Namen kannten, wird in Zukunft jedes Model dazu zwingen, eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, bevor es für Haus arbeitet.

Damit will die Gründerin von Rose & Willard, eine gewisse Heidy Rehman, die Models vor der aus ihrer Sicht dämonenhaften Branche schützen.

“Yes, it’s a form of nannying but we feel we have a responsibility to protect these young women from an industry which we believe can leave them exploited and puts them under pressure to starve themselves and damage their health and wellbeing,” sagt die selbsternannte Ernährungsexpertin.

Ablaufen soll das Ganze wie folgt: Unter Aufsicht von Mitarbeitern des Labels (oder vielleicht sogar der Chefin höchstpersönlich) müssen die Models eine Mahlzeit zu sich nehmen. Dabei ist es den Mädchen weder erlaubt, die Nahrungsaufnahme zeitlich zu verschieben, noch lassen die harten Aufseher „kleine Häppchen“ durchgehen.

Verweigert sich ein Model dem beaufsichtigten Dinner, so wird weder das Mädchen selbst noch die Modelagentur für den Job bezahlt.

Damit ist – nachdem in Frankreich bereits ein umstrittenes Gesetz gegen „Magenmodels“ erlassen wurde – ein ganz neues Ausmaß von Body Shaming und generellen Unterstellungen erreicht.

Die erzwungene Nahrungsaufnahme impliziert, jedes Model hätte seine Ernährung nicht im Griff und bräuchte Unterstützung und Aufsicht beim Essen.

Das ist nicht nur eine beispiellose Respektlosigkeit gegenüber kerngesunden, von Natur aus schlanken Mädchen. Es hilft den tatsächlich magersüchtigen Models auch überhaupt nicht weiter. Ganz im Gegenteil:

Sie werden erneut mit der ignoranten Haltung gegenüber ihnen und ihrer Krankheit konfrontiert, die Heidy Rehman der Modebranche unterstellt und mit ihrem Schritt doch eigentlich bekämpfen will.

Wir sind erschrocken über so wenig Feingefühl von den eigentlich so zuvorkommenden Briten.

Text: David Jenal

LOOKBOOKS

TRENDS

LOOKS

VIDEO

INSTAGRAM

12145595_709676605829841_1860360571_n

Nichts sehen, nichts hren, nichts sagen von wegen. Dran bleiben! @allthedog pic @maxmotel

#8211 #allthedog #noneofthebull