
Dass die Print-Presse ein wenig langsam ist, in irgendwie allem, wissen wir mittlerweile. Deshalb gibt’s ja Blogs.
Ein besonders schönes Beispiel fĂĽr die Langsamkeit gedruckter Magazine ist ein kurzer Artikel ĂĽber unseren “Fashion Porn” in der Tush.
In der Woche vor Veröffentlichung unseres Films, also Anfang Januar, bin ich in die Tush-Redaktion gefahren und habe ein kurzes Interview dazu gegeben.
Dann kam die Film-Premiere, diverse Artikel erschienen on- und offline, das Fernsehen drehte ein paar Einspieler und so weiter. Irgendwann, ungefähr Mitte Februar, ebbte die Aufmerksamkeitsflut wieder ab.
Und jetzt: tadaaaaa!! Ein Vierteljahr später kommt der NachzĂĽgler: ein kleiner Bericht in der Tush zu unserem “Fashion Porno”, von dem wir selbst schon beinahe vergessen hatten, dass wir ihn je gedreht haben – so lang ist das her.
Der Kauf der Tush (1/2012) lohnt sich aber trotz des Zeitverkaufs natĂĽrlich sehr. Und sei es nur wegen meines Zitats: “Ich glaube nicht, dass es ein Film ist, zu dem man besonders gut onanieren kann.”
War mir damals beim Interview gar nicht klar, dass wir nicht nur den ungefähr ersten Fashion Porno der ganzen Welt gedreht haben – sondern vielleicht auch den ersten Porno, zu dem es eher schwer fällt sich selbst zu befriedigen. Yeah!

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, April 22nd, 2012 um 1:13 publiziert. es ist abgelegt unter Lesetipp, Magazinund verschlagwortet mit fashion porno, lesetipp, Magazin, Onanieren, porn, porno, presse, tush. Du kannst die Antworten zu diesem Beitrag ĂĽber den RSS 2.0 Feed verfolgen.
