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Nachtrag aus Paris: Interview Angelo Ng

Unser Trip nach Paris war ein Traum. Jakob hat die Highlights bereits in „So war das: Dandies in Paris“ wunderbar zusammengefasst. Da bleibt mir nur noch einen kleine Ergänzung in Form eines Interviews zu schreiben. Denn im Dockers Showroom bekam ich die Gelegenheit mit Angelo Ng, dem Brand-Director des Hosenlabels zu sprechen. Im Interview spricht Ng über die neuen Passformen, eindrucksvolle Erlebnisse in Dockers Pants und die Geschichte der Khaki Pants.

Foto: Daniel.Cafe.Se

Dockers ist bekannt für Khaki Pants. Kläre uns auf: Woher kommen Khaki Pants, eine kurze Version, bitte?

Die Legende lautet wie folgt: Sir Harry Lumsden, Kommandeur eines in Indien stationierten, englischen Infanterieregiments, soll damals auf die Idee gekommen sein die weißen Uniformen seiner Soldaten mit einer Mischung aus Kaffee, Currypulver und Maulbeersaft zu färben, damit die unvermeidliche Verschmutzung durch den allgegenwärtigen Staub ein weniger wird. Die Inder tauften die Farbe “khaki” was auf Hindi “staubfarben” heißt.

Nicht schlecht. Erzähl uns von deinem geilsten Erlebnis in einer Dockers Pants? Ein Threesome, eine wilde Party?

Die Khaki ist flexibel einsetzbar. Im Büro, auch auf Party´s lässt sich die Khaki wunderbar tragen. Und bei Threesomes, da sollte man bestmöglich keine Hose mehr tragen, oder?

Kommt auf den Fetisch an.

Okay, okay. Die Khaki ist, wie gesagt, vielseitig einsetzbar, dann wohl auch bei einem Threesome, wenn man denn will. Persönliche, beste Erlebnisse in der Khaki sind wohl das ein- oder andere Date, konkreter möchte ich da jedoch nicht darauf eingehen.

Akzeptiert. Dockers hat ja neue Hosenpassformen im Programm. Erzähl uns was über die neuen Fits?

Männer tragen heutzutage nicht mehr nur eine Hosenform, sondern variieren je nach Anlass, daher haben wir uns dazu entschieden auch eine Slim-Fit Pant in das Programm zu nehmen. Nun haben wir eine große Bandbreite von Hosenformen. Für jeden Mann etwas dabei, versprochen!

Zum Ende unseres kurzen Gesprächs eine ganz entscheidende Frage: Welche „berühmten Beine“ würdest du gern in einer Khaki Pants sehen?

Ein starker Mann, der weiß was er will.

Nenne Namen? Vielleicht Mel Gibson in Braveheart.?

Nein, der trug doch Schottenröcke, keine Pants. Wenn ich einen Mann auswählen sollte, dann wäre es wohl Steve McQueen. Er verkörpert den Stil Dockers am Besten.

FASHION SHOWS

SPECIAL

LOOKBOOKS

NEWS

 

#GoldCelebration auf Berlin Fashion Week

Vor ein paar Wochen haben wir mit dem größten (!) aller britischen Fotografen – RANKIN  - am Telefon darüber geplaudert, wie er die Queen für ein Foto zum Lachen brachte. Welche entscheidende Rolle seine Eltern bei der Gründung von Dazed & Confused gespielt haben. Und über sein neustes Projekt -  die RANKIN Fotobox – haben wir natürlich auch gequatscht.

Die erste Station seiner RANKIN-Fotobox in Deutschland war der Hamburger NOHO Club, dort war Dandy Jakob höchstpersönlich, um sich Topmodel Marie Nasemann für ein Foto auf den Schoß zu schnallen, Whiskey zu trinken und sich all seinen Posen (insgesamt: 4) in der Box knipsen zu lassen.

Zur Berlin Fashion Week kam die RANKIN-Fotobox dann endlich auch mal nach Berlin, in unseren Lieblingsclub, das PRINCE CHARLES, zur PREMIUM Afterparty von sexy Anita Tillmann.

Mit dabei, auch hier: Marie Nasemann, die gemeinsam mit RANKIN und Johnnie Walker Gold Label Reserve nach neuen Talenten sucht.

Wer nicht bei der PREMIUM Afterparty war, somit die Fotobox, die schöne Marie und uns verpasst hat, wird im Februar auf der Berlinale noch einmal die Chance haben sich in der Box verewigen lassen, um somit am #GoldCelebration Wettbewerb teilzunehmen.

 

LOOKS

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

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As usual terrifc setdesign at Henrik Vibskov!

#parisfashionweek

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